Fachhochschulen und Universitäten haben einen drastischen technologischen Wandel vollzogen. Tausende von Studenten sind über mehrere Campusse hinweg ständig vernetzt und arbeiten gleichzeitig auf mehreren Geräten. Aufgrund dieser Entwicklung haben Studenten, Administratoren und der Lehrkörper ebenfalls neue Bedürfnisse – und Erwartungen – hinsichtlich der Kommunikationstechnologie.
 
Eine Umfrage unter Studierenden zu Informationstechnologie ergab, dass 19 von 20 Studierenden einen Laptop oder ein Smartphone besitzen und fast ein Drittel der Befragten sowohl über einen Laptop und ein Smartphone als auch ein Tablet verfügt. Die Mehrzahl der Dozenten nutzt Technologie zwar für ihren Unterricht, doch nur wenige setzen sie für wertschöpfende Aktivitäten wie die stärkere Einbindung von Studenten und die Förderung kritischen Denkens ein. Die Studierenden dagegen bevorzugen zunehmend eine gemischte Lernumgebung, in der zumindest einige Komponenten online verfügbar sind. 
 
Die Ergebnisse der Umfrage bergen großes Potenzial für Fachhochschulen und Universitäten. Robuste und fortschrittliche Unified-Communications-Systeme ermöglichen es ihnen, Technologie in dem Umfang zu nutzen, den ihre Studierenden erwarten. 
 
Bei genauerer Untersuchung offenbaren sich die vielen Möglichkeiten, mit denen Unified Communications das Lernerlebnis der Studierenden verbessern und Innovationen auf Ihrem Campus – und darüber hinaus – einführen kann.
 

So trägt Unified Communications zu einem besseren Lernerlebnis bei

Unified Communications trägt auf vier Arten zur Verbesserung des Lernerlebnisses bei:

Zusammenarbeit: Unified Communications vereinfacht die Teamarbeit. Ganz gleich, ob sich die Studierenden an verschiedenen Orten auf dem Campus aufhalten oder aus der Ferne produktiv sind, sie können mühelos miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten. Das Austauschen von Vorlesungsnotizen und Denkansätzen sowie das Recherchieren werden dank der Integration von Apps für Messaging und Konferenzen, G Suite und Outlook zum Kinderspiel. Selbst Studenten, die krank sind, ein Praktikum absolvieren oder sich im Ausland aufhalten, können weiterhin an Vorlesungen und Seminaren teilnehmen.
 
Mobilität: Unified Communications ermöglicht das in der heutigen Zeit geforderte mobile Arbeiten, indem Studierende jederzeit vernetzt bleiben. Sie sind ständig per WAN mit dem Kommunikationssystem der Einrichtung verbunden, auch wenn sie den Raum oder den Campus wechseln oder den Campus sogar verlassen. Sie haben unabhängig vom jeweiligen Gerät, Standort und Netzwerk immer Zugang zu allen verfügbaren Tools. Dank Mobilgeräte-Apps werden auch aus der Ferne Lernende aktiv eingebunden und bleiben Teil der größeren Universitätsgemeinschaft. Das wird angesichts der wachsenden Anzahl von Personen, die aus der Ferne studieren, immer wichtiger: Mehr als jeder vierte Student nimmt an mindestens einem Fernkurs teil. 
 
Produktivität: Mittels Audio-, Web- und Videokonferenzen können Studierende effektiv kommunizieren, während sie über Messaging-Tools und andere Apps für die Zusammenarbeit auf alle Unterlagen und Ressourcen zugreifen, die sie für effizientes Arbeiten benötigen. Die Möglichkeit, bei Videokonferenzen von Angesicht zu Angesicht zu interagieren, fördert sowohl die Kommunikation als auch die Produktivität. Dank Echtzeitkommunikation bleiben die Studierenden über alle Ereignisse und Veranstaltungen auf dem Campus auf dem Laufenden.
 
Schutz und Sicherheit: Massenbenachrichtigungen ermöglichen es Campus-Administratoren, Notfallalarme in Echtzeit auszugeben, wann immer es nötig ist. Bei einem Notruf wird unverzüglich das Sicherheitspersonal informiert, während integrierte Messaging-Funktionen das Senden von Textnachrichten vom Desktop-PC aus ermöglichen. Das verschafft Ihnen im Krisenfall mehr Handlungsspielraum. 


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Wichtige UC-Funktionen, die für Fachhochschulen und Universitäten unverzichtbar sind

 
IP-Kommunikation, die Studierenden das Arbeiten aus der Ferne von jedem Ort innerhalb der Reichweite von WAN-, LAN-, Wi-Fi- und Breitbandnetzwerken ermöglicht. 
 
Funktionen für Audio-, Web- und Videokonferenzen, die in das Kommunikationssystem integriert sind.
 
Unified Messaging, damit Benutzer alle ihre Voicemailboxen in einer zentralen Anwendung verwalten und zu jeder Zeit, an jedem Ort und auf jedem Gerät auf ihre Nachrichten zugreifen können. 
 
Ausgehende Multimedia-Benachrichtigungen, damit Lehrkräfte und Fakultätsmitarbeiter ihre Studenten an Veranstaltungen, Projektfristen und dringende Termine erinnern können.
 
Offene APIs, über die Fachhochschulen und Universitäten Lösungen entwickeln können, die auf ihre Campus-Größe und ihre Anforderungen zugeschnitten sind. Dank dieser flexiblen Architektur können Einrichtungen ihr Serviceangebot einfach bei Bedarf erweitern und ergänzen und ihre Kapazitäten in den ruhigeren Sommermonaten verringern.
 
Dynamische Nebenstellen, die den Multimedia-Aktivitäten der Studierenden gerecht werden. Dazu kann das Profil eines Benutzers mehreren Geräten zugewiesen werden. Der Benutzer kann dann seine Präsenzanzeige auf jedem Gerät entsprechend seinen Arbeitsgewohnheiten steuern. Auf diese Weise sind Studierende und Dozenten immer erreichbar, ganz gleich, wo sie gerade arbeiten und welches Gerät sie verwenden.
 
Die Studierenden an Fachhochschulen und Universitäten benötigen ein fortschrittliches Kommunikationssystem, das die Zusammenarbeit mit anderen, die Personalisierung auf ihre Bedürfnisse und die Integration von Anwendungen ermöglicht. Mit Unified Communications können Universitäten ihren Studierenden die Tools und Unterstützung zukommen lassen, die sie benötigen, um effizient zu arbeiten, effektiv zu kommunizieren und auf dem Campus sicher unterwegs zu sein. 
 
Wenn diese wichtigen Anforderungen an die heutige akademische Umgebung erfüllt werden, können Studierende maximale Leistung bringen und Universitäten vielversprechende Talente für ihre Einrichtung gewinnen.

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