WAS SIND DRITTANBIETER-INTEGRATIONEN?

 
Leistungsstarke Unternehmenssoftware wird oft intern entwickelt. Allerdings kann es vorkommen, dass das System eine Zusatzfunktion bekommen soll und die Verwendung eines bereits von einem anderen Anbieter entwickelten Tools die einfachere und schnellere Lösung ist. In diesem Fall empfiehlt sich eine Integration anstelle einer Neuentwicklung.
 

Anwendungsbeispiele für Drittanbieter-Integrationen

 
Hier sind Integrationen oft hilfreich:

  • Besseres Kundenerlebnis: Sie können Drittanbieter-Integrationen auf Ihrer Website einsetzen, um Ihren Kunden die Suche nach Produkten zu erleichtern.
  • Einblick in das Kundenverhalten: Es gibt Tools, mit denen Sie analysieren können, wie sich Ihre Kunden durch Ihre Website klicken. So können Sie die Navigation entsprechend optimieren.
  • Überwachung und Berichterstellung: Es gibt eigens für die Sammlung und Darstellung Ihrer Unternehmensdaten konzipierte Tools, mit deren Hilfe Ihre Führungskräfte bessere Entscheidungen treffen können.

 

Nutzen und Vorteile von Drittanbieter-Integrationen

 
Ihr Unternehmen muss immer in der Lage sein, schnell auf Marktanforderungen zu reagieren, und mit Drittanbieter-Integrationen können Sie Ihre Geschäftsprozesse rasch um Funktionen und Tools erweitern, deren Entwicklung sonst mehrere Monate dauern würde. Selbst wenn Sie über die Ressourcen verfügen, um Tools selbst zu entwickeln, durchlaufen diese oft noch zeitaufwendige Optimierungsstufen. Tools, die von Spezialisten entwickelt wurden, haben diese Phase bereits hinter sich.
 

Anwendungsbeispiele für Drittanbieter-Integrationen

 

  • Produktsuche: Ihr Unternehmen hat eine Vielzahl an Produkten im Angebot. Deshalb benötigen Sie ein leistungsstarkes Tool zur Filterung und Sortierung der Produkte, damit Ihre Kunden rasch das Gesuchte finden können. Solche Tools sind als Drittanbieter-Integrationen erhältlich.
  • Produktpräsentation: Sie möchten, dass Ihre Kunden sich die Produkte genau ansehen können, sie heranzoomen oder eine 3D-Ansicht aufrufen können. Dazu brauchen Sie extern entwickelte Spezialtools.
  • Leichteres Nachfassen: Oft legen Kunden ein Produkt in ihren Warenkorb, schließen dann aber den Kauf nicht ab. Es gibt Drittanbietertools, die diese Vorgänge nachverfolgen und Ihre Kunden per E-Mail zur Rückkehr auf Ihre Website ermuntern.

 

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