Allgemeine Telefon- und Endgeräteeinstellungen
Hier finden Sie diejenigen Parameter über die ein Telefon/Endgerät am Kommunikationsserver definiert ist. In den folgenden Erläuterungen zu den Parametern wird der Einfachheit halber immer von Telefonen gesprochen, obwohl es sich manchmal auch um andere Endgeräte handeln kann.
Telefontyp |
Einstellungen |
Erstinbetriebnahme |
Mitel SIP-Telefone (Mitel SIP) |
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IP-Systemtelefone (IP) |
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Digitale Systemtelefone (DSI-AD2) |
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Digitale Systemtelefone (DASL) |
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DECT-Schnurlostelefone (DECT) |
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MiCollab-Client (MiCollab-Softphone) |
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Mitel One |
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Analoge Telefone und Endgeräte (Analog) |
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Mobiles oder externes Telefon (Mobil/Extern) |
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Mobiltelefone mit MMC (Mitel Mobile Client) |
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SIP-Telefone und SIP-Endgeräte (Standard-SIP) |
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ISDN-Telefone und Endgeräte (BRI-S-Bus) |
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Virtuelle Telefone (Virtuell) |
Mitel SIP-Telefone
Parameter |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Schnurlostelefontyp |
Zeigt den Typ des schnurlosen Telefons an, falls es registriert ist (der Parameter wird nur für Mitel SIP-DECT-Endgerätetyp angezeigt). |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier ordnen Sie das Telefon einem Benutzer oder einem Free Seating Pool zu |
Registrierbenutzername, Registrierpasswort |
Dient der Registrierung des Telefons am Kommunikationsserver. |
Anzeigesprache |
Sprache der Benutzeroberfläche des Telefons. |
Ruhetext |
Wählen Sie einen vordefinierten Wert oder geben Sie den Text ein, der im Ruhezustand auf dem Display des Telefons angezeigt werden soll. Standardwert: Name des zugeordneten Benutzers, sofern bei diesem zum Zeitpunkt der Zuweisung ein Name definiert ist. Ansonsten wird die Rufnummer eingetragen. |
Ruhetext 2 |
Wählen Sie einen vordefinierten Wert oder geben Sie den zusätzlichen Text ein, der im Ruhezustand auf dem Display des Telefons angezeigt werden soll. Standardwert: Rufnummer des zugeordneten Benutzers, sofern bei diesem zum Zeitpunkt der Zuweisung ein Name definiert ist, ansonsten bleibt das Feld leer. |
Telefonschloss: Aktuellen Status einstellen |
Sie können den aktuellen Zustand der Telefonsperre einsehen und hier ändern. Frei: Das Telefon ist nicht oder teilweise gesperrt (abhängig vom Parameter Status bei entsperrtem Telefon). Telefon sperren: Das Telefon ist gesperrt und Ihre privaten Daten sind vor Einsicht geschützt. Die für ausgehende Anrufe wählbaren Rufnummern können Sie über eine spezielle, interne und externe Ziffernsperre (Benutzer/Berechtigungssatz-Ansicht, Einstellungen Interner Ziffernperre (von der Telefonsperre verwendet) und externer Ziffernsperre (von der Telefonsperre verwendet)) konfigurieren. |
Zustand bei entsperrtem Telefon |
Hier können Sie festlegen, ob der Sperrzustand des Telefons bei entsperrtem Telefon frei oder noch teilweise gesperrt sein soll. Frei: Das Telefon ist nicht gesperrt. Telefon teilsperren: Das Systemmenü am Telefon ist reduziert und einige Funktionstasten funktionieren nicht. Diese teilweise Telefonsperre ist nützlich für Zimmertelefone im Gastgewerbe oder für Telefone an öffentlichen Orten. Sie sperrt alle Menüs und Einstellungen, außer Anruflisten, Voicemail-Eingabe, Systemereignisse und lokales Telefonbuch. Zusätzlich sind auch einige Funktionstasten gesperrt. Dies bedeutet, dass die Tastenbeschriftung zwar weiterhin angezeigt wird, ein Druck auf die Tasten aber keine Wirkung hat. |
Erweiterungstastenmodul |
Je nach Telefontyp können Sie hier bis zu drei Erweiterungstastenmodule hinzufügen oder entfernen. |
Ressourcentyp |
Wählen Sie hier den Typ des TWP-Erweiterungsmoduls aus (der Parameter wird nur für den Mitel SIP TWP-Endgerätetyp angezeigt). |
Parameter |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Alternativ können Sie dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotline-Ziel zuweisen (Konfiguration / Benutzeransicht). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerung zwischen Konfiguration und automatischer Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Mehrfachleitungen |
Hier legen Sie die maximale Anzahl Leitungen fest, die vom SIP-Telefon bedient werden können. Die Anzahl der KT-Linien und Operatorleitungen wird im Hintergrund berechnet und zu diesem Wert addiert. Note:
Dieser Wert ist unabhängig von der Anzahl vorhandener Leitungstasten auf dem SIP-Telefon. |
Konferenzschaltung |
Hier legen Sie fest, ob eine Dreierkonferenzschaltung im Telefon selber oder im Kommunikationsserver ausgeführt werden soll. Note:
Dieser Parameter ist nur konfigurierbar, wenn mindestens zwei Leitungen eingerichtet sind (Einstellung Mehrleitungen). |
Backup-Kommunikationsserver |
Wählen Sie einen Kommunikationsserver aus der Liste aus, wenn Sie das Mitel SIP-Telefon an einem Backup-Kommunikationsserver bedienen möchten, falls der primäre Kommunikationsserver abstürzt (Dual-Homing). Ist die Liste leer, müssen Sie zuerst einen Backup- Kommunikationsserver definieren. |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
Automatisches Freisprechen |
Aus: Die Funktion ist ausgeschaltet. Ein: Bei einem internen Anruf wird nach 1 x Rufen automatisch die Freisprecheinrichtung aktiviert. Durchsage: Bei einer Durchsage wird automatisch die Freisprecheinrichtung aktiviert. |
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
Besetztanzeigefeld: Rufverzögerung (s) |
Verzögerung der akustischen Rufsignalisation auf Besetzanzeigefeldtasten (1...30 Sekunden). Note:
Der Wert hat nur Bedeutung für Besetzanzeigefeldtasten, bei denen der Parameter |
Besetztanzeigefeld: Rufzyklus (s) |
Rufzyklus für einen periodischen Ruf (1...30 Sekunden). Wird z. B. ein Wert von 8 Sekunden konfiguriert, erfolgt alle 8 Sekunden eine akustische Rufsignalisation auf den Besetzanzeigefeldtasten. Note:
Der Wert hat nur Bedeutung für Besetzanzeigefeldtasten, bei denen der Parameter |
Besetztanzeigefeld: Dämpfung Ruf |
Dämpfung der akustischen Rufsignalisation auf Besetzanzeigefeldtasten im Verhältnis zur aktuell am Telefon eingestellten Ruflautstärke. 1 = kleinste Dämpfung (grösste Lautstärke) 9 = grösste Dämpfung (kleinste Lautstärke) Note:
Der Wert hat nur Bedeutung für Besetzanzeigefeldtasten, bei denen der Parameter |
Typ der Anrufliste (Nur für Mitel 6867 SIP, Mitel 6869 SIP und Mitel 6873 SIP) |
Bild-ID: Die lokale, geräteeigene Anrufliste wird mit einigen wenigen Modifikationen verwendet und mit der zentralen Anrufliste im Kommunikationsserver synchronisiert. Dies ermöglicht auch die Anzeige der Kontaktbilder, sofern diese auf dem angeschlossenen Bilderserver korrekt abgelegt sind. Wie Sie die Bilder auf dem Bildserver speichern, erfahren Sie in der Mitel 6800 SIP-Telefon-Administrationsanweisungen. Den Direktlink zu den Anleitungen finden Sie im Abschnitt Siehe auch.... Erweitert: Die zentrale Anrufliste des Kommunikationsservers wird verwendet. |
Parameter |
Erläuterung |
Staat |
Zeigt an, ob das Telefon am Kommunikationsserver registriert ist und somit verfügbar ist. Note: Wenn die IP-DECT-Basisstation für IP-DECT-Endgeräte konfiguriert ist, wird der Zustand in Registriert geändert.
Informationen zur Konfiguration der IP-DECT-Basisstation auf MiVoice Office 400 finden Sie im Installations- und Betriebshandbuch für die IP-DECT-Basisstation . |
Schaltfläche Telefon erneut registrieren |
Wurde ein Telefon bereits einmal an einem anderen Ort registriert, kann es sein, dass alte, nicht sichtbare Resgistrierdatenreste eine erneute Registrierung verhindern. Um das Telefon erfolgreich zu registrieren, klicken Sie auf Telefon neu registrieren und starten Sie das Telefon neu. |
IP-Adresse |
Zeigt die IP-Adresse des Telefons, falls es am Kommunikationsserver registriert ist. |
SIP-Port |
Hier wird der Port für die SIP-Signalisierungsdaten angezeigt. |
RTP-Port |
Verwendetes RTP-Port zur Übertragung der Sprachdaten. Standardwert ist 1024. Muss im Regelfall nicht angepasst werden. |
MAC-Adresse |
Die MAC-Adresse ist eine eindeutige Kennung des Telefons und dient dem System zur Zuordnung zu einem Konfigurationsprofil. |
MBG Controller |
Wählen Sie einen MBG Controller aus der Liste aus, wenn das Telefon als Teleworker über ein Mitel Border Gateway verwendet wird. |
SIP-Benutzername |
Von WebAdmin generierte Zeichenfolge. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. Falls möglich, verwendet WebAdmin die dem Telefon zugewiesene Rufnummer des Benutzers. |
SIP-Passwort |
Die von WebAdmin generierte zufällige Zeichenfolge. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. |
MBG SIP-Benutzername |
Wenn das Telefon als Telearbeiter über ein Mitel Border Gateway verwendet wird, wird diese zusätzliche Zeichenfolge von WebAdmin generiert, damit sich das Telefon beim MBG registrieren kann. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. Falls möglich, verwendet WebAdmin die dem Telefon zugewiesene Rufnummer des Benutzers. |
MBG SIP-Passwort |
Wenn das Telefon als Teleworker über ein Mitel Border Gateway verwendet ist, wird diese zusätzliche zufällige Zeichenfolge vom WebAdmin generiert, damit sich das Telefon beim MBG registrieren kann. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. |
Transportprotokoll |
Wählen Sie Persistentes TLS-Zertifikat und starten Sie das Telefon neu, wenn die Verbindung zum Telefon verschlüsselt werden soll. Note:
Die Persistente TLS-Einstellung ist nur verfügbar, wenn Sie Uhrzeit und Datum über einen NTP-Zeitserver synchronisieren (diese Einstellung finden Sie unter System / Allgemein). |
Endgerät ist hinter NAT |
Richten Sie den Parameter ein |
Keep-alive aktivieren |
|
Umleitinformationen senden |
Mit Umleitinformationen sieht der Angerufene, ob der Anruf umgeleitet wurde und von wem. Dazu sind für SIP zwei unterschiedliche Methoden definiert. Der Parameter ist sowohl pro SIP-Provider als auch pro SIP-Telefon konfigurierbar. Nein: Es werden keine Umleitinformationen angezeigt. Ja, mit 'Diversion header (recursing)': Umleitinformationen werden nur bei ankommenden Anrufen angezeigt. Der Anruf wird im Kommunikationsserver umgeleitet. Ja, mit 'Diversion header (non recursing)': Die Umleitung bei abgehenden Anrufen erfolgt indirekt, indem der Kommunikationsserver dem SIP-Telefon ‘Response 302’ (Moved Temporarily) mit den nötigen Umleitinformationen zurückschickt. Das SIP-Telefon führt dann den Anruf an das Umleitungsziel selbst aus und zeigt die Umleitinformationen auf dem eigenen Display. Note:
Die Umleitung mit Response 302 ist nicht in allen Fällen möglich. |
Leite RTP-Daten via Kommunikationsserver |
Note:
Indirect-Switching benötigt am Kommunikationsserver 2 zusätzliche VoIP-Kanäle. |
Bandbreitenbereich |
Ordnen Sie hier das Telefon einem bereits definierten Bandbreitenbereich zu. |
Aktive Verbindung überwachen (mit Session-Refresh) |
|
VLAN |
|
VLAN-ID |
ID des VLANS, zu welchem das Telefon zugewiesen werden soll (Werte zwischen 1 und 4094). Die gewählte VLAN-ID muss mit der VLAN-ID des Kommunikationsservers übereinstimmen. |
VLAN-PC |
|
VLAN-PC-ID |
ID des VLANS, zu welchem die PC-Schnittstelle am Telefon zugewiesen werden soll (Werte zwischen 1 und 4094). |
Parameter |
Erläuterung |
Aktive Hintergrundbeleuchtung |
Legen Sie die Hintergrundbeleuchtung fest, wenn das Telefon benutzt wird. Der Standardwert ist fünf. |
Hintergrundbeleuchtung auf Zeit (s) |
Nachdem das Telefon in den Ruhezustand wechselt, sollte die Hintergrundbeleuchtung für eine gewisse Zeit aktiv bleiben. Diese Zeitdauer kann hier konfiguriert werden. Als Standardwert sind 30 Minuten eingestellt. |
Hintergrundbeleuchtung im Ruhezustand für den Tag |
Hier kann die Hintergrundbeleuchtung für den Tag konfiguriert werden. Der Standardwert ist eins. |
Hintergrundbeleuchtung im Ruhezustand für die Nacht |
Hier kann die Hintergrundbeleuchtung für die Nacht konfiguriert werden. Der Standardwert ist eins. |
Hintergrundbeleuchtung Tag-Nacht |
|
Hintergrundbeleuchtung Tag Start |
Legt fest, wann der Tag beginnt (wird nur für die Hintergrundbeleuchtung verwendet). Der Standardwert ist 07:00 Uhr. |
Hintergrundbeleuchtung Nacht Start |
Legt fest, wann die Nacht beginnt (wird nur für die Hintergrundbeleuchtung verwendet). Der Standardwert ist 22:00 Uhr. Note:
Es muss mindestens 30 Minuten Unterschied zwischen den Startzeiten von Tag und Nacht bestehen. |
Bildschirmschoner auf Zeit (s) |
Legt fest, wie lange ein Telefon im Ruhezustand ist, bevor der Bildschirmschoner eingeschaltet wird. Als Standardwert sind 1800 Sekunden (= 3 Minuten) eingestellt. |
Knopf |
Erläuterung |
Telefon neu starten |
Die Änderungen an einigen Parametern werden erst nach einem Neustart des Mitel SIP-Telefons wirksam. |
Starten Sie alle Mitel SIP-Telefone neu. |
Anstatt jedes Mitel SIP-Telefon einzeln neu zu starten, können Sie über diese Funktion alle registrierten Mitel SIP-Telefone neu starten. |
Ruhetext global einstellen |
Anstelle den Ruhetext für jedes Telefon einzeln zu erfassen, können Sie über diese Funktion den Ruhetext für alle Systemtelefone mit Anzeige global setzen. Tip:
Der Ruhetext kann die individuelle Benutzernummer oder den Benutzernamen als Platzhalter enthalten. Die Platzhalter lauten <nr.> und <name>. |
Anzeigesprache global wechseln |
Mit dieser Funktion können Sie die Anzeigesprache auf allen Systemtelefonen mit einer Anzeige gleichzeitig ändern. |
„Registrieren von schnurgebundenen Mitel SIP-Telefonen Inbetriebnahme
Mitel SIP Telefone sind plattformunabhängige Telefone mit grossem Leistungsmerkmalumfang. Sie können jedoch auch hervorragend in eine der Mitel Plattformen integriert und als Systemtelefon eingesetzt werden. Mitel SIP-Telefone in MiVoice Office 400 unterstützen zunächst die MiVoice Office 400-Funktionen und verfügen über ein separates Benutzerhandbuch. Viele der geräteeigenen Funktionen haben eine geringere Bedeutung oder werden gar nicht unterstützt. Wenn Sie geräteeigene Funktionen oder gerätespezifische Einstellungen vornehmen möchten, konsultieren Sie bitte die Mitel SIP Administrationsanleitungen. Einen Direktlink finden Sie im Abschnitt Siehe auch...
IP-Systemtelefone (IP)
Parameter1 |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier ordnen Sie das Telefon einem Benutzer oder einem Free Seating Pool zu |
Registriercode |
Dient der Registrierung des Telefons am Kommunikationsserver und der Zuordnung des gewünschten Konfigurationsprofils. Geben Sie beim Registriervorgang bei Aufforderung am Telefon diese Nummer ein. Standardwert ist die Rufnummer des zugeordneten Benutzers oder ein leerer Eintrag. Alternativ können Sie die Zuweisung auch durch Eingabe der MAC-Adresse des Telefons vornehmen (siehe Einstellung MAC-Adresse in den Verbindungseinstellungen). |
Anzeigesprache |
Sprache der Benutzeroberfläche des Telefons. |
Ruhetext |
Wählen Sie einen vordefinierten Wert oder geben Sie den Text ein, der im Ruhezustand auf dem Display des Telefons angezeigt werden soll. Standardwert: Rufnummer und Name des zugeordneten Benutzers, sofern der Name zum Zeitpunkt der Zuweisung eingetragen ist, ansonsten wird nur die Rufnummer eingetragen. |
Telefonschloss: Aktuellen Status einstellen |
Frei: Das Telefon ist nicht gesperrt. Einstellungen sperren: Das Konfigurationsmenü ist gesperrt. Telefon teilsperren: Das Konfigurationsmenü ist gesperrt und einige Menüpunkte sind ausgeblendet. Telefon sperren: Das Telefon ist gesperrt und Ihre privaten Daten sind vor Einsicht geschützt. Die für ausgehende Anrufe wählbaren Rufnummern können Sie über eine spezielle, interne und externe Ziffernsperre (Benutzer/Berechtigungssatz-Ansicht, Einstellungen Interner Ziffernperre (von der Telefonsperre verwendet) und externer Ziffernsperre (von der Telefonsperre verwendet)) konfigurieren. |
Bluetooth-Modul |
Das MiVoice 5380 / 5380 IP-Systemtelefon ist mit einem Bluetooth-Modul vom Typ EZURIO BISM2 eingebaut. Hier sehen Sie, ob das Telefon über ein Bluetooth-Modul verfügt und in welchem Zustand es sich befindet. |
Erweiterungstastenmodul |
Je nach Telefontyp können Sie hier bis zu drei Erweiterungstastenmodule hinzufügen oder entfernen. |
Parameter2 |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Alternativ können Sie dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotline-Ziel zuweisen (Konfiguration / Benutzeransicht). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
Headset |
Headset-Betrieb ein-/ausschalten |
Automatisches Freisprechen |
Aus: Die Funktion ist ausgeschaltet. Ein: Bei einem internen Anruf wird nach 1 x Rufen automatisch die Freisprecheinrichtung aktiviert. Durchsage: Bei einer Durchsage wird automatisch die Freisprecheinrichtung aktiviert. |
Diskretruf |
|
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
DTMF automatisch |
Ein: DTMF ist standardmässig eingeschaltet und kann pro Anruf deaktiviert werden. Aus: DTMF ist standardmässig ausgeschaltet und kann pro Anruf aktiviert werden. |
Pop-up-Fenster für unbeantwortete Anrufe |
Note:
Das Symbol für unbeantwortete Anrufe in der Anzeige ist von dieser Einstellung nicht betroffen. |
Parameter |
Erläuterung |
Staat |
Zeigt an, ob das Telefon am Kommunikationsserver registriert ist und somit verfügbar ist. |
IP-Adresse |
Zeigt die IP-Adresse des Telefons, falls es am Kommunikationsserver registriert ist. |
RTP-Port |
Verwendetes RTP-Port zur Übertragung der Sprachdaten. Standardwert ist 30000. Muss im Regelfall nicht angepasst werden. |
MAC-Adresse |
MAC-Adresse des IP-Systemtelefons. Wird beim Registrieren automatisch eingelesen. Die Zuordnung des Konfigurationsprofil zum Telefon erfolgt über diese MAC-Adresse. Löschen Sie sie, wenn Sie die Zuordnung des Gerätes zu den Endgerätedaten auflösen möchten. Als Alternative zur Registrierung des Telefons über den Registriercode können Sie hier die MAC-Adresse des Telefons manuell eintragen. |
Transportprotokoll |
Wählen Sie Persistentes TLS-Zertifikat und starten Sie das Telefon neu, wenn die Verbindung zum Telefon verschlüsselt werden soll. Note:
Die Persistente TLS-Einstellung ist nur verfügbar, wenn Sie Uhrzeit und Datum über einen NTP-Zeitserver synchronisieren (diese Einstellung finden Sie unter System / Allgemein). |
Leite RTP-Daten via Kommunikationsserver |
Note:
Indirect-Switching benötigt am Kommunikationsserver 2 zusätzliche VoIP-Kanäle. |
Bandbreitenbereich |
Ordnen Sie hier das Telefon einem bereits definierten Bandbreitenbereich zu. |
VLAN |
|
VLAN-ID |
ID des VLANS, zu welchem das Telefon zugewiesen werden soll (Werte zwischen 1 und 4094). Die gewählte VLAN-ID muss mit der VLAN-ID des Kommunikationsservers übereinstimmen. |
VLAN-PC |
|
VLAN-PC-ID |
ID des VLANS, zu welchem die PC-Schnittstelle am Telefon zugewiesen werden soll (Werte zwischen 1 und 4094). |
Anruferinfo E.164 konform |
|
Parameter3 |
Erläuterung |
Anzeigekontrast |
Hier stellen Sie den Anzeigekontrast des Displays ein. Die optimale Einstellung variiert je nach Betrachtungswinkel. |
Hintergrundbeleuchtung |
Hier stellen Sie die Hintergrundbeleuchtung der Anzeige ein. Es sind modellabhängig unterschiedliche Beleuchtungsmodi verfügbar. Die Einstellung wird für angeschlossene Erweiterungstastenmodule M535 übernommen. |
Beleuchtungsintensität |
Hier stellen Sie die Beleuchtungsintensität des Displays ein. Note:
Die Beleuchtungsintensität kann abnehmen, wenn das Telefon nicht über ein Steckernetzteil gespeist wird. |
Bildschirmschoner |
Bei MiVoice 5380 IP kann der Bildschirmschoner aktiviert werden und wird er einige Minuten später nach dem Ruhezustand auf dem Bildschirm angezeigt. Sie haben die Wahl zwischen einer rechteckigen und einer runden Uhr. |
M535 Anzeigekontrast |
Hier stellen Sie den Anzeigekontrast der angeschlossenen Erweiterungstastenmodule M535 ein. Die optimale Einstellung variiert je nach Betrachtungswinkel. |
M535 Beleuchtungsintensität |
Hier stellen Sie die Beleuchtungsintensität der angeschlossenen Erweiterungstastenmodule M535 ein. Note:
Ein Erweiterungstastenmodul M535 muss immer über ein Steckernetzteil gespeist werden. |
Knopf |
Erläuterung |
Telefon neu starten |
Mit dieser Schaltfläche kann das Telefon neu gestartet werden. |
Ruhetext global einstellen |
Anstelle den Ruhetext für jedes Telefon einzeln zu erfassen, können Sie über diese Funktion den Ruhetext für alle Systemtelefone mit Anzeige global setzen. Tip:
Der Ruhetext kann die individuelle Benutzernummer oder den Benutzernamen als Platzhalter enthalten. Die Platzhalter lauten <nr.> und <name>. |
Anzeigesprache global wechseln |
Mit dieser Funktion können Sie die Anzeigesprache auf allen Systemtelefonen mit einer Anzeige gleichzeitig ändern. |
„Registrieren von schnurgebundenen Mitel SIP-Telefonen Inbetriebnahme
Digitale Systemtelefone (DSI-AD2)
Parameter4 |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Port |
Hier ordnen Sie das Telefon einer physikalischen Anschlussstelle zu |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier ordnen Sie das Telefon einem Benutzer oder einem Free Seating Pool zu |
Anzeigesprache |
Sprache der Benutzeroberfläche des Telefons. |
Ruhetext |
Wählen Sie einen vordefinierten Wert oder geben Sie den Text ein, der im Ruhezustand auf dem Display des Telefons angezeigt werden soll. Standardwert: Rufnummer und Name des zugeordneten Benutzers, sofern der Name zum Zeitpunkt der Zuweisung eingetragen ist, ansonsten wird nur die Rufnummer eingetragen. |
Telefonschloss: Aktuellen Status einstellen |
Frei: Das Telefon ist nicht gesperrt. Einstellungen sperren: Das Konfigurationsmenü ist gesperrt. Telefon teilsperren: Das Konfigurationsmenü ist gesperrt und einige Menüpunkte sind ausgeblendet. Telefon sperren: Das Telefon ist gesperrt und Ihre privaten Daten sind vor Einsicht geschützt. Die für ausgehende Anrufe wählbaren Rufnummern können Sie über eine spezielle, interne und externe Ziffernsperre (Benutzer/Berechtigungssatz-Ansicht, Einstellungen Interner Ziffernperre (von der Telefonsperre verwendet) und externer Ziffernsperre (von der Telefonsperre verwendet)) konfigurieren. |
Bluetooth-Modul |
Das MiVoice 5380 / 5380 IP-Systemtelefon ist mit einem Bluetooth-Modul vom Typ EZURIO BISM2 eingebaut. Hier sehen Sie, ob das Telefon über ein Bluetooth-Modul verfügt und in welchem Zustand es sich befindet. |
Erweiterungstastenmodul |
Je nach Telefontyp können Sie hier bis zu drei Erweiterungstastenmodule hinzufügen oder entfernen. |
Parameter5 |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Alternativ können Sie dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotline-Ziel zuweisen (Konfiguration / Benutzeransicht). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
Headset |
Headset-Betrieb ein-/ausschalten |
Automatisches Freisprechen |
Aus: Die Funktion ist ausgeschaltet. Ein: Bei einem internen Anruf wird nach 1 x Rufen automatisch die Freisprecheinrichtung aktiviert. Durchsage: Bei einer Durchsage wird automatisch die Freisprecheinrichtung aktiviert. |
Diskretruf |
|
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
DTMF automatisch |
Ein: DTMF ist standardmässig eingeschaltet und kann pro Anruf deaktiviert werden. Aus: DTMF ist standardmässig ausgeschaltet und kann pro Anruf aktiviert werden. |
Pop-up-Fenster für unbeantwortete Anrufe |
Note:
Das Symbol für unbeantwortete Anrufe in der Anzeige ist von dieser Einstellung nicht betroffen. |
Knopf |
Erläuterung |
Anruferinfo E.164 konform |
|
Parameter6 |
Erläuterung |
Anzeigekontrast |
Hier stellen Sie den Anzeigekontrast des Displays ein. Die optimale Einstellung variiert je nach Betrachtungswinkel. |
Hintergrundbeleuchtung |
Hier stellen Sie die Hintergrundbeleuchtung der Anzeige ein. Es sind modellabhängig unterschiedliche Beleuchtungsmodi verfügbar. Die Einstellung wird für angeschlossene Erweiterungstastenmodule M535 übernommen. |
Beleuchtungsintensität |
Hier stellen Sie die Beleuchtungsintensität des Displays ein. Note:
Die Beleuchtungsintensität kann abnehmen, wenn das Telefon nicht über ein Steckernetzteil gespeist wird. |
Bildschirmschoner |
Bei MiVoice 5380 kann der Bildschirmschoner aktiviert werden und wird er einige Minuten später nach dem Ruhezustand auf dem Bildschirm angezeigt. Sie haben die Wahl zwischen einer rechteckigen und einer runden Uhr. |
M535 Anzeigekontrast |
Hier stellen Sie den Anzeigekontrast der angeschlossenen Erweiterungstastenmodule M535 ein. Die optimale Einstellung variiert je nach Betrachtungswinkel. |
M535 Beleuchtungsintensität |
Hier stellen Sie die Beleuchtungsintensität der angeschlossenen Erweiterungstastenmodule M535 ein. Note:
Ein Erweiterungstastenmodul M535 muss immer über ein Steckernetzteil gespeist werden. |
Knopf |
Erläuterung |
Ruhetext global einstellen |
Anstelle den Ruhetext für jedes Telefon einzeln zu erfassen, können Sie über diese Funktion den Ruhetext für alle Systemtelefone mit Anzeige global setzen. Tip:
Der Ruhetext kann die individuelle Benutzernummer oder den Benutzernamen als Platzhalter enthalten. Die Platzhalter lauten <nr.> und <name>. |
Anzeigesprache global wechseln |
Mit dieser Funktion können Sie die Anzeigesprache auf allen Systemtelefonen mit einer Anzeige gleichzeitig ändern. |
„Registrieren von schnurgebundenen Mitel SIP-Telefonen Inbetriebnahme
Digitale Systemtelefone (DASL)
Parameter7 |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Port |
Hier ordnen Sie das Telefon einer physikalischen Anschlussstelle zu |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier ordnen Sie das Telefon einem Benutzer zu |
Anzeigesprache |
Sprache der Benutzeroberfläche des Telefons. |
Ruhetext |
Wählen Sie einen vordefinierten Wert oder geben Sie den Text ein, der im Ruhezustand auf dem Display des Telefons angezeigt werden soll. Standardwert: Rufnummer und Name des zugeordneten Benutzers, sofern der Name zum Zeitpunkt der Zuweisung eingetragen ist, ansonsten wird nur die Rufnummer eingetragen. |
Telefonschloss: Aktuellen Status einstellen |
Frei: Das Telefon ist nicht gesperrt. Einstellungen sperren: Das Konfigurationsmenü ist gesperrt. Telefon teilsperren: Das Konfigurationsmenü ist gesperrt und einige Menüpunkte sind ausgeblendet. Telefon sperren: Das Telefon ist gesperrt und Ihre privaten Daten sind vor Einsicht geschützt. Die für ausgehende Anrufe wählbaren Rufnummern können Sie über eine spezielle, interne und externe Ziffernsperre (Benutzer/Berechtigungssatz-Ansicht, Einstellungen Interner Ziffernperre (von der Telefonsperre verwendet) und externer Ziffernsperre (von der Telefonsperre verwendet)) konfigurieren. |
Erweiterungstastenmodul |
Je nach Telefontyp können Sie hier bis zu drei Erweiterungstastenmodule hinzufügen oder entfernen. |
Parameter8 |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Alternativ können Sie dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotline-Ziel zuweisen (Konfiguration / Benutzeransicht). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (am Telefon) hat Vorrang |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
Automatisches Freisprechen |
Aus: Die Funktion ist ausgeschaltet. Ein: Bei einem internen Anruf wird nach 1 x Rufen automatisch die Freisprecheinrichtung aktiviert. Durchsage: Bei einer Durchsage wird automatisch die Freisprecheinrichtung aktiviert. |
Diskretruf |
|
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
DTMF automatisch |
Ein: DTMF ist standardmässig eingeschaltet und kann pro Anruf deaktiviert werden. Aus: DTMF ist standardmässig ausgeschaltet und kann pro Anruf aktiviert werden. |
Knopf |
Erläuterung |
Ruhetext global einstellen |
Anstelle den Ruhetext für jedes Telefon einzeln zu erfassen, können Sie über diese Funktion den Ruhetext für alle Systemtelefone mit Anzeige global setzen. Tip:
Der Ruhetext kann die individuelle Benutzernummer oder den Benutzernamen als Platzhalter enthalten. Die Platzhalter lauten <nr.> und <name>. |
Anzeigesprache global wechseln |
Mit dieser Funktion können Sie die Anzeigesprache auf allen Systemtelefonen mit einer Anzeige gleichzeitig ändern. |
„Registrieren von schnurgebundenen Mitel SIP-Telefonen Inbetriebnahme
DECT-Schnurlostelefone (DECT)
Parameter9 |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier ordnen Sie das Telefon einem Benutzer oder einem Free Seating Pool zu |
Anzeigesprache |
Sprache der Benutzeroberfläche des Telefons. |
Ruhetext |
Wählen Sie einen vordefinierten Wert oder geben Sie den Text ein, der im Ruhezustand auf dem Display des Telefons angezeigt werden soll. Standardwert: Rufnummer und Name des zugeordneten Benutzers, sofern der Name zum Zeitpunkt der Zuweisung eingetragen ist, ansonsten wird nur die Rufnummer eingetragen. |
Telefonschloss: Aktuellen Status einstellen |
Frei: Das Telefon ist nicht gesperrt. Einstellungen sperren: Das Konfigurationsmenü ist gesperrt. Telefon teilsperren: Das Konfigurationsmenü ist gesperrt und einige Menüpunkte sind ausgeblendet. Telefon sperren: Das Telefon ist gesperrt und Ihre privaten Daten sind vor Einsicht geschützt. Die für ausgehende Anrufe wählbaren Rufnummern können Sie über eine spezielle, interne und externe Ziffernsperre (Benutzer/Berechtigungssatz-Ansicht, Einstellungen Interner Ziffernperre (von der Telefonsperre verwendet) und externer Ziffernsperre (von der Telefonsperre verwendet)) konfigurieren. |
Parameter10 |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Alternativ können Sie dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotline-Ziel zuweisen (Konfiguration / Benutzeransicht). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Nur ein Hotkey |
|
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt wird, reagiert das System mit spezifischen Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
Diskretruf |
|
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
Tastenquittungston |
|
Direkte Antwort |
|
DTMF automatisch |
Ein: DTMF ist standardmässig eingeschaltet und kann pro Anruf deaktiviert werden. Aus: DTMF ist standardmässig ausgeschaltet und kann pro Anruf aktiviert werden. |
Pop-up-Fenster für unbeantwortete Anrufe |
Note:
Das Symbol für unbeantwortete Anrufe in der Anzeige ist von dieser Einstellung nicht betroffen. |
Parameter11 |
Erläuterung |
Anzeigekontrast |
Hier stellen Sie den Anzeigekontrast ein. Die optimale Einstellung variiert je nach Betrachtungswinkel. |
Hintergrundbeleuchtung |
Hier stellen Sie die Hintergrundbeleuchtung der Anzeige ein. |
Parameter |
Erläuterung |
Staat |
Abonniert / Nicht abonniert / Bereit zum Abonnieren Statusanzeige. Gibt Auskunft darüber, ob ein Schnurlostelefon am Kommunikationsserver angemeldet ist. |
Diverse Versionsangaben |
Zeigt diverse Hard- und Softwareversionsangaben des DECT-Schnurlostelefons (nicht bei allen Modellen verfügbar). |
ID Schnurlostelefon |
Diese ID wird beim Eröffnen des Schnurlostelefons vergeben und dient der eindeutigen Zuordnung. |
Knopf |
Erläuterung |
Anmelden12 |
Startet das Anmeldeverfahren für Schnurlostelefone. |
Ruhetext global einstellen |
Anstelle den Ruhetext für jedes Telefon einzeln zu erfassen, können Sie über diese Funktion den Ruhetext für alle Systemtelefone mit Anzeige global setzen. Tip:
Der Ruhetext kann die individuelle Benutzernummer oder den Benutzernamen als Platzhalter enthalten. Die Platzhalter lauten <nr.> und <name>. |
Anzeigesprache global wechseln |
Mit dieser Funktion können Sie die Anzeigesprache auf allen Systemtelefonen mit einer Anzeige gleichzeitig ändern. |
„Registrieren von schnurgebundenen Mitel SIP-Telefonen Inbetriebnahme
Mitel BluStar 8000i und Mitel BluStar Softphones (BluStar)
Parameter13 |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Anzeige des zugeordneten Benutzers.
|
Anzeigesprache |
Sprache der Benutzeroberfläche des Telefons. |
Parameter |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Alternativ können Sie dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotline-Ziel zuweisen (Konfiguration / Benutzeransicht). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Mehrfachleitungen |
Hier legen Sie die maximale Anzahl Leitungen fest, die vom Telefon bedient werden können. Die Anzahl der KT-Linien und Operatorleitungen wird im Hintergrund berechnet und zu diesem Wert addiert. Note:
Dieser Wert ist unabhängig von der Anzahl vorhandener Leitungstasten auf dem SIP-Telefon. |
Konferenzschaltung |
Hier legen Sie fest, ob eine Dreierkonferenzschaltung im Telefon selber oder im Kommunikationsserver ausgeführt werden soll. Note:
Dieser Parameter ist nur konfigurierbar, wenn mindestens zwei Leitungen eingerichtet sind (Einstellung Mehrleitungen). |
Notrufziel |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
Parameter |
Erläuterung |
IP-Adresse |
Zeigt die IP-Adresse des Telefons, falls es am Kommunikationsserver registriert ist. |
SIP-Port |
Hier wird der Port für die SIP-Signalisierungsdaten angezeigt. |
RTP-Port |
Verwendetes RTP-Port zur Übertragung der Sprachdaten. Muss im Regelfall nicht angepasst werden. |
MAC-Adresse |
Die MAC-Adresse ist eine eindeutige Kennung des Telefons und dient dem System zur Zuordnung zu einem Konfigurationsprofil. |
Transportprotokoll |
Wählen Sie Persistentes TLS-Zertifikat und starten Sie das Telefon neu, wenn die Verbindung zum Telefon verschlüsselt werden soll. Note:
Die Persistente TLS-Einstellung ist nur verfügbar, wenn Sie Uhrzeit und Datum über einen NTP-Zeitserver synchronisieren (diese Einstellung finden Sie unter System / Allgemein). |
Endgerät ist hinter NAT |
Diesen Parameter einrichten |
Keep-alive aktivieren |
|
Umleitinformationen senden |
Mit Umleitinformationen sieht der Angerufene, ob der Anruf umgeleitet wurde und von wem. Dazu sind für SIP zwei unterschiedliche Methoden definiert. Der Parameter ist sowohl pro SIP-Provider als auch pro SIP-Telefon konfigurierbar. Nein: Es werden keine Umleitinformationen angezeigt. Ja, mit 'Diversion header (recursing)': Umleitinformationen werden nur bei ankommenden Anrufen angezeigt. Der Anruf wird im Kommunikationsserver umgeleitet. Ja, mit 'Diversion header (non recursing)': Die Umleitung bei abgehenden Anrufen erfolgt indirekt, indem der Kommunikationsserver dem SIP-Telefon ‘Response 302’ (Moved Temporarily) mit den nötigen Umleitinformationen zurückschickt. Das SIP-Telefon führt dann den Anruf an das Umleitungsziel selbst aus und zeigt die Umleitinformationen auf dem eigenen Display. Note:
Die Umleitung mit Response 302 ist nicht in allen Fällen möglich. |
Leite RTP-Daten via Kommunikationsserver |
Note:
Indirect-Switching benötigt am Kommunikationsserver 2 zusätzliche VoIP-Kanäle. |
Bandbreitenbereich |
Ordnen Sie hier das Telefon einem bereits definierten Bandbreitenbereich zu. |
Knopf |
Erläuterung |
Telefon neu starten |
Mit dieser Schaltfläche kann das Telefon neu gestartet werden. |
„Registrieren von schnurgebundenen Mitel SIP-Telefonen Inbetriebnahme
MiCollab-Client (MiCollab-Softphone)
Parameter |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier sehen Sie den zugeordneten Benutzer. Das Telefon kann nur einem Benutzer zugeordnet werden. |
Parameter |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Sie können alternativ dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotlineziel zuweisen (Ansicht Konfiguration / Benutzer). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Mehrfachleitungen |
Hier legen Sie die maximale Anzahl Leitungen fest, die vom SIP-Telefon bedient werden können. Die Anzahl der KT-Linien und Operatorleitungen wird im Hintergrund berechnet und zu diesem Wert addiert. Note:
Dieser Wert ist unabhängig von der Anzahl vorhandener Leitungstasten auf dem SIP-Telefon. |
Konferenzschaltung |
Hier legen Sie fest, ob eine Dreierkonferenzschaltung im Telefon selber oder im Kommunikationsserver ausgeführt werden soll. Note:
Dieser Parameter ist nur konfigurierbar, wenn mindestens zwei Leitungen eingerichtet sind (Einstellung Mehrleitungen). |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
Parameter |
Erläuterung |
Staat |
Zeigt an, ob das Telefon am Kommunikationsserver registriert ist und somit verfügbar ist. |
Registrierung überschreiben |
Konfiguriert, wenn mehrere Clients für einen Benutzer unterstützt werden. Die Konfiguration in diesem Feld gibt an, ob der Benutzer immer beim MiCollab-Client angemeldet bleiben sollte (standardmäßig für Mobiltelefone und Tablets) oder vom Client abgemeldet werden sollte (standardmäßig für PC- und WebRTC-Client). Wenn „Registrierung überschreiben“ auf „Immer“ eingestellt ist, wird die erste Instanz automatisch abgemeldet, wenn sich ein Benutzer bei einer anderen Instanz des MiCollab-Clients anmeldet. |
Clienttyp MiCollab |
Gibt den für die Geräteschnittstelle konfigurierten Client-Typ an. |
User-Agent-Zeichenfolge |
In der SIP REGISTER-Nachricht empfangener User-Agent-Header. Enthält Benutzerinformationen wie den UC-Endpunkt, seine Version, das Gerät, die Betriebssystemversion und andere, abhängig vom Benutzer des Clientgeräts. |
IP-Adresse |
Zeigt die IP-Adresse des Telefons, falls es am Kommunikationsserver registriert ist. |
SIP-Port |
Hier wird der Port für die SIP-Signalisierungsdaten angezeigt. |
RTP-Port |
Hier wird der Port für die RTP-Daten angezeigt. |
MAC-Adresse |
MAC-Adresse, die mit dem am Endgerät angemeldeten Benutzeragenten verknüpft ist. Es ist ein schreibgeschütztes Feld, das nur zu Informationszwecken bereitgestellt wird. |
SIP-Benutzername |
Von WebAdmin generierte Zeichenfolge. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. Falls möglich, verwendet WebAdmin die dem Telefon zugewiesene Rufnummer des Benutzers. |
SIP-Passwort |
Die von WebAdmin generierte zufällige Zeichenfolge. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. |
Transportprotokoll |
Transportprotokoll zum Herstellen der Verbindung mit dem Kommunikationsserver. |
Endgerät ist hinter NAT |
|
Keep-alive aktivieren |
|
Umleitinformationen senden |
Mit Umleitinformationen sieht der Angerufene, ob der Anruf umgeleitet wurde und von wem. Dazu sind für SIP zwei unterschiedliche Methoden definiert. Der Parameter ist sowohl pro SIP-Provider als auch pro SIP-Telefon konfigurierbar. Nein: Es werden keine Umleitinformationen angezeigt. Ja, mit 'Diversion header (recursing)': Umleitinformationen werden nur bei ankommenden Anrufen angezeigt. Der Anruf wird im Kommunikationsserver umgeleitet. Ja, mit 'Diversion header (non recursing)': Die Umleitung bei abgehenden Anrufen erfolgt indirekt, indem der Kommunikationsserver dem SIP-Telefon ‘Response 302’ (Moved Temporarily) mit den nötigen Umleitinformationen zurückschickt. Das SIP-Telefon führt dann den Anruf an das Umleitungsziel selbst aus und zeigt die Umleitinformationen auf dem eigenen Display. Note:
Die Umleitung mit Response 302 ist nicht in allen Fällen möglich. |
Leite RTP-Daten via Kommunikationsserver |
Note:
Indirect-Switching benötigt am Kommunikationsserver 2 zusätzliche VoIP-Kanäle. |
Bandbreitenbereich |
Ordnen Sie hier das Telefon einem bereits definierten Bandbreitenbereich zu. |
„Registrieren von schnurgebundenen Mitel SIP-Telefonen Inbetriebnahme
Mitel One
Parameter |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Das Telefon kann nur einem Benutzer zugeordnet werden. |
Parameter |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Sie können alternativ dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotlineziel zuweisen (Ansicht Konfiguration / Benutzer). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Mehrfachleitungen |
Hier legen Sie die maximale Anzahl Leitungen fest, die vom SIP-Telefon bedient werden können. Die Anzahl der KT-Linien und Operatorleitungen wird im Hintergrund berechnet und zu diesem Wert addiert. Note:
Dieser Wert ist unabhängig von der Anzahl vorhandener Leitungstasten auf dem SIP-Telefon. |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
Note:
Wenn der analoge Anschluss als Türsprechanlage verwendet ist, (FXS Modus = 2-Draht-Tür), dann wird Anklopfen erzwingen immer aktiviert. |
Spezieller Rufton |
Note:
Wenn der analoge Anschluss als Türsprechanlage verwendet, (FXS Modus = 2-Draht-Tür), dann wird Besonderer Klingelton immer aktiviert. |
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
Parameter |
Erläuterung |
Staat |
Zeigt an, ob das Telefon am Kommunikationsserver registriert ist und somit verfügbar ist. |
IP-Adresse |
Zeigt die IP-Adresse des Telefons, falls es am Kommunikationsserver registriert ist. |
SIP-Benutzername |
Von WebAdmin generierte Zeichenfolge. Falls möglich, verwendet WebAdmin die dem Telefon zugewiesene Rufnummer des Benutzers. |
SIP-Passwort |
Die von WebAdmin generierte zufällige Zeichenfolge. |
Transportprotokoll |
TCP (nicht konfigurierbar) |
Keep-alive aktivieren |
|
RTP-Daten über Kommunikationsserver weiterleiten (indirekte Schaltung) |
Note:
Indirect-Switching benötigt am Kommunikationsserver 2 zusätzliche VoIP-Kanäle. |
Bandbreitenbereich |
Ordnen Sie hier das Telefon einem bereits definierten Bandbreitenbereich zu. |
Aktive Verbindung überwachen (mit Session-Refresh) |
|
Parameter |
Erläuterung |
Bildschirmschoner auf Zeit |
|
Analoge Telefone und Endgeräte (Analog)
Parameter |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Port |
Hier ordnen Sie das Telefon einer physikalischen Anschlussstelle zu |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier ordnen Sie das Telefon einem Benutzer zu |
Anzeigesprache |
Sprache der Benutzeroberfläche des Telefons. |
MWI-Modus |
Die benötigte Einstellung für die Benachrichtigungsanzeige ist abhängig vom Typ des Kommunikationsservers und des angeschlossenen, analogen Telefons. Die MiVoice Office 400 Kommunikationsserver unterstützen die Frequenzumtastung (FSK) und Niederspannung (Niederspannung wird hauptsächlich für Telefone in den USA/Kanada verwendet). Mitel 470 und Mitel SMBC unterstützen auch die Polaritätsumkehr. Zusätzlich unterstützt Mitel SMBC Hochspannung. Einige analoge Telefone verfügen auch über einen MWI-Schalter (z. B. Mitel 6730 Analogue). Tip:
Für die Einstellung Polaritätsumkehrung stellen Sie den Schalter des Telefons (z.B. 6730 Analog) auf das Symbol "-".
|
Telefonschloss: Aktuellen Status einstellen |
Frei: Das Telefon ist nicht gesperrt. Einstellungen sperren: Das Konfigurationsmenü ist gesperrt. Telefon sperren: Das Telefon ist gesperrt und Ihre privaten Daten sind vor Einsicht geschützt. Die für ausgehende Anrufe wählbaren Rufnummern können Sie über eine spezielle, interne und externe Ziffernsperre (Benutzer/Berechtigungssatz-Ansicht, Einstellungen Interner Ziffernperre (von der Telefonsperre verwendet) und externer Ziffernsperre (von der Telefonsperre verwendet)) konfigurieren. |
Parameter14 |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Sie können alternativ dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotlineziel zuweisen (Ansicht Konfiguration / Benutzer). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
Note:
Wenn der analoge Anschluss als Türsprechanlage verwendet ist, (FXS Modus = 2-Draht-Tür), dann wird Anklopfen erzwingen immer aktiviert. |
Spezieller Rufton |
Note:
Wenn der analoge Anschluss als Türsprechanlage verwendet, (FXS Modus = 2-Draht-Tür), dann wird Besonderer Klingelton immer aktiviert. |
*7 in *739 umwandeln |
Note:
Diese Option ist für die Alarmsignallösung mit besonderen, analogen Endgeräten gedacht, die auf MiVoice Office 400 aktualisiert werden. Alle anderen Funktionscodes, die mit *7 beginnen (z. B. *74 Steuerausgang schalten) können auf diesen Schnittstellen nicht mehr verwendet werden. |
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
Parameter |
Erläuterung |
Faxgerät |
Mit diesem Parameter konfigurieren Sie die Art des Geräts an der analogen Schnittstelle: Kein Faxgerät: Endgerät ist kein Faxgerät. Sprachverbindung wird aufgebaut. Faxgerät (T.38): Faxgerät ohne Sprech- und Voicemail-Einrichtung. Für die Verbindungen über IP wird eine T.38-Verbindung wann immer möglich aufgebaut. Kombi-Gerät(Sprache/T.38): Faxgerät mit Sprech- und/oder Voicemail-Einrichtung. Zuerst wird Sprachverbindung aufgebaut. Bei der Übertragung von Faxdaten schalten Sie am besten bei Verbindungen über IP wann immer möglich auf eine T.38-Verbindung um. Fax über VoIP (G.711): Übertragung der Faxdaten als Sprachdaten im IP-Netzwerk. Das G.711-Protokoll wird immer verwendet. Note:
Diese Einstellung kann auch für analoge Schnittstellenkonfiguration vorgenommen werden. |
Mobiles oder externes Telefon (Mobil/Extern)
Parameter |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier ordnen Sie das Telefon einem Benutzer zu |
Leitweg |
Dieser Leitweg wird benutzt, wenn die interne Rufnummer des integrierten Mobiltelefon-Benutzers gewählt wird und so ein externer Anruf zur hinterlegten Mobilrufnummer erfolgt. |
Mobile/Externe Rufnummer |
Tragen Sie hier die externe Rufnummer des Telefons ein. |
CLIP für Authentifizierung verwenden |
|
CLIP-Auswahl |
Normal: Es wird die Durchwahlnummer des rufenden Benutzers als CLIP verwendet, unabhängig von dessen Einstellungen. Existiert keine entsprechende Durchwahlnummer, wird die interne Rufnummer verwendet. CLIP vom Benutzer: Die CLIP- Nummer wird gleich gebildet, wie bei einem Anruf ins öffentliche Netz. In diesem Fall sind die CLIP-Einstellungen des rufenden Benutzers massgebend. |
Erweiterte Funktionalität |
Note:
Für die erweiterte Funktionalität müssen GSM-Sprachkanäle im System / DSP konfiguriert werden. |
MWI-Leitweg |
Leitweg für MWI-Signalisation (neue Voicemail-Sprachmitteilung) zum integrierten Mobiltelefon. |
MWI-CLIP |
Hier wird die CLIP für MWI-Signalisation (neue Voicemail-Sprachmitteilung) zum integrierten Mobiltelefon eingetragen. (Eingabeformat wie eine externe Rufnummer z. B. 00326553827). Die CLIP wird gemäß dem Transit-CLIP-Format-Parameter für die Trunk-Gruppeneinstellungen übertragen. |
Rückfrage mit DTMF-A |
Die Rückfrage auf einem mobilen oder externen Telefon wird je nach dessen Konfiguration mit dem DTMF-Zeichen A oder mit den DTMF-Zeichen *** ausgelöst. Der Kommunikationsserver interpretiert beides als Rückfrage (Standardeinstellung). Die Stimme des Benutzers kann jedoch unter Umständen ebenfalls als DTMF-Zeichen A interpretiert werden und so ungewollt eine Rückfrage auslösen. Um dies zu vermeiden, konfigurieren Sie das Mobiltelefon oder das externe Telefon so, dass es das DTMF-Signal *** für den Rückfrageanruf sendet und dann deaktivieren Sie den Parameter |
Parameter |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Sie können alternativ dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotlineziel zuweisen (Konfiguration / Benutzeransicht). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
Mobiltelefone mit MMC (Mitel Mobile Client)
Parameter |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier ordnen Sie das Telefon einem Benutzer zu |
MMC Controller |
Weisen Sie dem Mobiltelefon hier einen offenen MMC-Controller zu. MMC-Controller werden in der Dienste / MMC-Controller-Ansicht geöffnet. |
Mobilrufnummer |
Tragen Sie hier die externe Rufnummer des Mobiltelefons ein. |
Statisches Roaming |
|
Anklopfen |
|
Rufumkehr |
Parameter |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Sie können alternativ dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotlineziel zuweisen (Konfiguration / Benutzeransicht). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
Parameter |
Erläuterung |
IP-Adresse |
Zeigt die IP-Adresse des Mobiltelefons. |
SIP-Port |
Hier wird der Port für die SIP-Signalisierungsdaten angezeigt. |
SIP-Benutzername |
Von WebAdmin generierte Zeichenfolge. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. Falls möglich, verwendet WebAdmin die dem Telefon zugewiesene Rufnummer des Benutzers. |
SIP-Passwort |
Die von WebAdmin generierte zufällige Zeichenfolge. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. |
Transportprotokoll |
UDP oder TCP (nicht konfigurierbar) |
Endgerät ist hinter NAT |
Diesen Parameter einrichten |
Keep-alive aktivieren |
|
Umleitinformationen senden |
Mit Umleitinformationen sieht der Angerufene, ob der Anruf umgeleitet wurde und von wem. Dazu sind für SIP zwei unterschiedliche Methoden definiert. Der Parameter ist sowohl pro SIP-Provider als auch pro SIP-Telefon konfigurierbar. Nein: Es werden keine Umleitinformationen angezeigt. Ja, mit 'Diversion header (recursing)': Umleitinformationen werden nur bei ankommenden Anrufen angezeigt. Der Anruf wird im Kommunikationsserver umgeleitet. Ja, mit 'Diversion header (non recursing)': Die Umleitung bei abgehenden Anrufen erfolgt indirekt, indem der Kommunikationsserver dem SIP-Telefon ‘Response 302’ (Moved Temporarily) mit den nötigen Umleitinformationen zurückschickt. Das SIP-Telefon führt dann den Anruf an das Umleitungsziel selbst aus und zeigt die Umleitinformationen auf dem eigenen Display. Note:
Die Umleitung mit Response 302 ist nicht in allen Fällen möglich. |
Leite RTP-Daten via Kommunikationsserver |
Note:
Indirect-Switching benötigt am Kommunikationsserver 2 zusätzliche VoIP-Kanäle. |
Bandbreitenbereich |
Ordnen Sie hier das Telefon einem bereits definierten Bandbreitenbereich zu. |
Aktive Verbindung überwachen (mit Session-Refresh) |
|
SIP-Telefone und SIP-Endgeräte (Standard-SIP)
Parameter |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier ordnen Sie das Telefon einem Benutzer zu |
Verwendung von UDP erzwingen |
|
Parameter |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Sie können alternativ dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotlineziel zuweisen (Konfiguration / Benutzeransicht). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Mehrfachleitungen |
Hier legen Sie die maximale Anzahl Leitungen fest, die vom SIP-Telefon bedient werden können. Die Anzahl der KT-Linien und Operatorleitungen wird im Hintergrund berechnet und zu diesem Wert addiert. Note:
Dieser Wert ist unabhängig von der Anzahl vorhandener Leitungstasten auf dem SIP-Telefon. |
Konferenzschaltung |
Hier legen Sie fest, ob eine Dreierkonferenzschaltung im Telefon selber oder im Kommunikationsserver ausgeführt werden soll. Note:
Dieser Parameter ist nur konfigurierbar, wenn mindestens zwei Leitungen eingerichtet sind (Einstellung Mehrleitungen). |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
Das IP-DECT-System bietet die folgenden Vorteile:
Integrierte voll funktionsfähige Anrufsteuerung: Enthält die Anzeige von Anrufername und -Nummer, Halten und Weiterleiten von Anrufen, Leuchte für wartende Nachrichten und Telefonkonferenzen. Drahtlose Softkeys bieten Benutzern Ein-Tasten-Zugriff auf gängige Telefoniefunktionen wie Anruf halten, Anruf weiterleiten, Anklopfen, Anrufweiterleitung, Anrufwechsel und mehrsprachige Unterstützung.
Vollständige IP-Netzwerkintegration: Bietet bei Integration mit einem MiVoice Business-System die vollständige Palette der MiVoice Business-Funktionen.
Das Mitel IP-DECT System kann überall dort, wo der Betrieb von Geräten nach dem europäischen DECT- oder dem nordamerikanischen DECT-Standard erlaubt ist, eingesetzt werden.
- Das IP-DECT-System besteht aus den folgenden Komponenten:
MiVB-Instanz (Picture EX-System)
5613: kabelloses Mobilteil für Büroumgebungen
5614: Kabelloses Mobilteil für Umgebungen im Gesundheitswesen
5607: Kabelloses Mobilteil für Industrie- und Fertigungsumgebungen
Dienste- und Messaging-Gateway (WSM)
Die Basisstationen verbinden sich über das LAN oder MBG mit der MiVB-Instanz und kommunizieren über das SIP-Protokoll. Die Basisstationen kommunizieren über die Luft mit den kabellosen Mobilteilen unter Verwendung des standardmäßigen DECT-Protokolls (Digital Enhanced Cordless Telecommunications). Eine der Basisstationen fungiert als Master-Basisstation und stellt die Verwaltungsschnittstelle bereit, die die Konfiguration der kabellosen Systemeinstellungen, Basisstationen und Mobilteile ermöglicht. Das WSM stellt über das LAN eine Verbindung zum System her und aktiviert die Messaging- und Alarmfähigkeiten des Systems. Die 5613 und 5614-Mobilteile sind auf der MiVB als spezifische Gerätetypen programmiert.
Parameter |
Erläuterung |
Staat |
Zeigt an, ob das Telefon am Kommunikationsserver registriert ist und somit verfügbar ist. |
IP-Adresse |
Zeigt die IP-Adresse des Telefons, falls es am Kommunikationsserver registriert ist. |
SIP-Port |
Hier wird der Port für die SIP-Signalisierungsdaten angezeigt. |
MBG Controller |
Wählen Sie einen MBG Controller aus der Liste aus, wenn das Telefon als Teleworker über ein Mitel Border Gateway verwendet wird. |
SIP-Benutzername |
Von WebAdmin generierte Zeichenfolge. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. Falls möglich, verwendet WebAdmin die dem Telefon zugewiesene Rufnummer des Benutzers. |
SIP-Passwort |
Die von WebAdmin generierte zufällige Zeichenfolge. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. |
MBG SIP-Benutzername |
Wenn das Telefon als Telearbeiter über ein Mitel Border Gateway verwendet wird, wird diese zusätzliche Zeichenfolge von WebAdmin generiert, damit sich das Telefon beim MBG registrieren kann. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. Falls möglich, verwendet WebAdmin die dem Telefon zugewiesene Rufnummer des Benutzers. |
MBG SIP-Passwort |
Wenn das Telefon als Teleworker über ein Mitel Border Gateway verwendet ist, wird diese zusätzliche zufällige Zeichenfolge vom WebAdmin generiert, damit sich das Telefon beim MBG registrieren kann. Diese kann editiert werden, muss aber eindeutig sein. |
Verwendetes Transportprotokoll |
UDP oder TCP (nicht konfigurierbar) |
Keep-alive aktivieren |
|
Umleitinformationen senden |
Mit Umleitinformationen sieht der Angerufene, ob der Anruf umgeleitet wurde und von wem. Dazu sind für SIP zwei unterschiedliche Methoden definiert. Der Parameter ist sowohl pro SIP-Provider als auch pro SIP-Telefon konfigurierbar. Nein: Es werden keine Umleitinformationen angezeigt. Ja, mit 'Diversion header (recursing)': Umleitinformationen werden nur bei ankommenden Anrufen angezeigt. Der Anruf wird im Kommunikationsserver umgeleitet. Ja, mit 'Diversion header (non recursing)': Die Umleitung bei abgehenden Anrufen erfolgt indirekt, indem der Kommunikationsserver dem SIP-Telefon ‘Response 302’ (Moved Temporarily) mit den nötigen Umleitinformationen zurückschickt. Das SIP-Telefon führt dann den Anruf an das Umleitungsziel selbst aus und zeigt die Umleitinformationen auf dem eigenen Display. Note:
Die Umleitung mit Response 302 ist nicht in allen Fällen möglich. |
Leite RTP-Daten via Kommunikationsserver |
Note:
Indirect-Switching benötigt am Kommunikationsserver 2 zusätzliche VoIP-Kanäle. |
Faxgerät |
Ist das SIP-Endgerät ein Fax-Gerät oder ein kombiniertes Gerät (Fax/Telefon), wählen Sie die Art des Gerätes aus. Die Telefonanwendung hat immer Priorität vor der Faxanwendung. |
Bandbreitenbereich |
Ordnen Sie hier das Telefon einem bereits definierten Bandbreitenbereich zu. |
Sofortnachrichten unterstützt (MSRP) |
MSRP ist ein Protokoll zum Austausch von Daten zwischen SIP-Clients.
Note:
Die Nutzung von MSRP für Drittapplikationen (z. B. SIP-Clients) ist lizenzpflichtig. |
Endgerät unterstützt Session-Replacement |
|
Aktive Verbindung überwachen (mit Session-Refresh) |
|
Anruferinfo E.164 konform |
|
Ermöglicht MWI-Benachrichtigung ohne Abonnement |
|
Verwende SAVP für SRTP |
|
„Registrieren von schnurgebundenen Mitel SIP-Telefonen Inbetriebnahme
ISDN-Telefone und Endgeräte (BRI-S-Bus)
Parameter |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Port |
Hier ordnen Sie das Telefon einer physikalischen Anschlussstelle zu |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier ordnen Sie das Telefon einem Benutzer zu |
Parameter |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Sie können alternativ dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotlineziel zuweisen (Konfiguration / Benutzeransicht). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
Parameter |
Erläuterung |
Faxgerät |
Mit diesem Parameter konfigurieren Sie die Art des Geräts an der BRI-S-Schnittstelle: Kein Faxgerät: Endgerät ist kein Faxgerät. Sprachverbindung wird aufgebaut. Faxgerät (T.38): Faxgerät ohne Sprech- und Voicemail-Einrichtung. Für die Verbindungen über IP wird eine T.38-Verbindung wann immer möglich aufgebaut. Kombi-Gerät(Sprache/T.38): Faxgerät mit Sprech- und/oder Voicemail-Einrichtung. Zuerst wird Sprachverbindung aufgebaut. Bei der Übertragung von Faxdaten schalten Sie am besten bei Verbindungen über IP wann immer möglich auf eine T.38-Verbindung um. Fax über VoIP (G.711): Übertragung der Faxdaten als Sprachdaten im IP-Netzwerk. Das G.711-Protokoll wird immer verwendet. |
Virtuelle Telefone (Virtuell)
Parameter |
Erläuterung |
Endgerätetyp |
Modellbezeichnung des Telefons. |
Beschreibung |
Hier können Sie einen Hilfstext erfassen, um das Telefon nach Ihren Kriterien zu bezeichnen. Dieser Text wird nur hier angezeigt. |
Zugeordneter Benutzer/Pool |
Hier ordnen Sie das Telefon einem Benutzer zu |
Parameter |
Erläuterung |
Hotline Rufnummer |
Wenn Sie hier eine Rufnummer eintragen wird diese gewählt, sobald der Benutzer belegt und die Hotline-Verzögerung abgelaufen ist. Sie können auch nur einen Teil der Rufnummer eintragen. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Rest der Rufnummer selber einzugeben. Note:
Alternativ können Sie dem Benutzer ein vorkonfiguriertes Hotline-Ziel zuweisen (Konfiguration / Benutzeransicht). Die Konfiguration hier (beim Telefon) hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer. |
Hotline-Verzögerung (s) |
Verzögerungszeit zwischen dem Belegen und der automatischen Wahl der Hotline-Rufnummer. Wählt der Benutzer in dieser Zeit manuell eine Rufnummer (oder einen Teil davon), wird die Hotline-Rufnummer nicht gerufen. |
Notrufziele |
Hier können Sie dem Telefon eines der definierten Notrufziele zuweisen. Wenn eine Notrufnummer des internen Nummernplans gewählt wird, wird je nach Schalterstellung der zugewiesenen Schaltergruppe eine der drei Rufnummern des Notrufziels gewählt. Note:
Wird dem Telefon kein Notrufziel zugewiesen, wird eine der drei Rufnummern des Notrufziels angerufen, das dem Knoten zugewiesen wurde. Die Konfiguration hier (auf dem Telefon) hat Vorrang. |
Notrufstandort |
Hier können Sie diesem Telefon einen der definierten Notrufstandort-Datensätze zuweisen. Wenn eine Notrufnummer aus der öffentlichen Notrufnummernliste gewählt ist, reagiert das System mit bestimmten Aktionen: Dem Netzbetreiber wird der Standort des Anrufers übermittelt, ein Notrufteam wird informiert, Alarme ausgelöst und Protokolle aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie im Fokusthema "Notdienstunterstützung“. |
Anklopfen erzwingen |
|
Spezieller Rufton |
Note:
Dies funktioniert nur, wenn das Endgerät des angerufenen Benutzers diese Funktion unterstützt (MiVoice 5300-Telefone oder analoge Telefone, aber nicht z.B. für Mitel SIP-Telefone). |
PSTN-Überlauflenkung |
Nein: Über dieses Telefon kann keine PSTN-Überlauflenkung erfolgen. Wenn nötig: Über dieses Telefon erfolgt der Verbindungsaufbau dann über das PSTN, wenn die Verbindung nicht regulär über das IP-Netzwerk aufgebaut werden kann (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). Immer: Über dieses Telefon werden alle Verbindungen über das PSTN und nicht über das IP-Netzwerk aufgebaut (die PSTN-Überlauflenkung muss eingerichtet sein). |
Region |
Region des Telefons im AIN |
Der angerufene Benutzer wird über Anklopfen benachrichtigt, auch wenn er davor geschützt ist.
Direct-Switching: Beim Verbindungsaufbau zu einem anderen IP-Endpunkt werden die Sprachdaten direkt weitergeleitet.
Indirekte Schaltung: Beim Verbindungsaufbau zu einem anderen IP-Endpunkt werden die Sprachdaten über den Kommunikationsserver und nicht direkt weitergeleitet. Dies kann bei der Überwindung von NAT- und Firewall-Problemen hilfreich sein.
Der angerufene Benutzer hört einen speziellen Klingelton (geändertes Klingelmuster).
, wenn sich das Telefon in einem anderen Subnetz befindet und nur über einen NAT-Router zugänglich ist.
Der Kommunikationsserver sendet periodisch Nachrichten an das SIP-Telefon (OPTIONS), um die NAT-Verbindung aufrechtzuerhalten. Dies ist dann notwendig, wenn das SIP-Telefon über das öffentliche IP-Netzwerk an den Kommunikationsserver angebunden ist.
Der Kommunikationsserver sendet periodisch Nachrichten an das SIP-Telefon (OPTIONS), um die NAT-Verbindung aufrechtzuerhalten. Dies ist dann notwendig, wenn das SIP-Telefon über das öffentliche IP-Netzwerk an den Kommunikationsserver angebunden ist.
Die Eingabe von Rufnummer und Passwort zur Authentifizierung des integrierten Mobiltelefons ist nicht erforderlich.
Rückfrageanruf über DTMF-A.
, wenn sich das Telefon in einem anderen Subnetz befindet und nur über einen NAT-Router zugänglich ist.
Drekte Schaltung: Beim Verbindungsaufbau zu einem anderen IP-Endpunkt werden die Sprachdaten direkt weitergeleitet.