Benutzer

Hier eröffnen Sie neue Benutzer und weisen Ihnen einige Eigenschaften zu.

Allgemeine Benutzereinstellungen

Table 1. Benutzerdetails

Parameter

Erläuterung

Rufnummer

Eindeutige, interne Rufnummer des Benutzers, die im internen Nummerierungsplan festgelegt ist. Sie ist das Identifikations- und Schlüsselelement eines Benutzers.

Name

Name des Benutzers

PIN

Endgeräte-PIN. Diese ist für alle diesem Benutzer zugeordneten Telefone gültig. Standardwert ist ‘0000’.

Windows-Benutzername

Benutzername an der Microsoft Windows-Arbeitsstation des Benutzers. Der Windows-Benutzername wird von verschiedenen Client-Anwendungen und von Microsoft Exchange verwendet.

Note:

OIP synchronisiert den Windows-Benutzernamen zwischen OIP und Kommunikationsserver. Dieses Bild zeigt das Synchronisationsmuster. Der volle Kreis symbolisiert, dass ein Eintrag vorhanden ist, der hohle Kreis symbolisiert, dass der Eintrag leer ist. Die Pfeilrichtung gibt die Synchronisationsrichtung an.

Wenn OIL (und TWP) über die Anwendungskarte bereitgestellt wird/werden, wird der Windows-Benutzername automatisch in die Benutzerkonfiguration von OIL (und TWP) Client-Anwendungen eingegeben.

PIN anstelle Passwort benutzen

Melden Sie sich am BluStar 8000i-Telefon oder an einer BluStar-Clientanwendung mit Windows-Benutzername und -PIN statt mit Windows-Benutzername und -Passwort an.

Kennwort

Windows-Passwort. Wird verwendet, um sich zusammen mit dem Windows-Benutzernamen an einem BluStar 8000i-Telefon oder einer BluStar-Clientanwendung anzumelden.

Passwort Bestätigung

Geben Sie das Passwort erneut ein.

E-Mail-Adresse

E-Mail-Adresse des Benutzers wird zunächst als als Zieladresse für die Benachrichtigung beim Empfang einer Sprachnachricht verwendet und zweitens wird es automatisch in die Konfiguration der OIP- und TWP-Clientanwendungen dieses Benutzers eingetragen, sofern OIP und TWP über die Anwendungskarte bedient werden.

Benutzersprache

Wählen Sie hier die Benutzersprache für das Self-Service-Portal und den Faxserver aus. Dies kann der Benutzer jederzeit mittels der Spracheinstellung im Self-Service-Portal ändern.

Table 2. Einstellungen

Parameter

Erläuterung

Lizenz / Rolle

Wenn Sie diesen Benutzer für MiCollab einrichten möchten, wählen Sie im ersten Optionsmenü eine UCC-Lizenz aus und weisen Sie ihr im zweiten Optionsmenü eine MiCollab-Rolle zu. Weitere Informationen zum Einrichten von MiCollab-Benutzern finden Sie hier "BluStar / MiCollab".

Berechtigungssatz

Im Berechtigungssatz sind die Berechtigungen eines Benutzers im Hinblick auf Telefoniemerkmale festgelegt.

Berechtigungsprofil

Im Berechtigungsprofil sind die Zugangsrechte eines Benutzers zum Kommunikationsserver für Konfigurations- oder Unterhaltszwecke festgelegt.

Leitweg

Der Leitweg bestimmt durch die Bündelzuordnung, über welche Netzschnittstelle ein abgehender Anruf gelenkt wird.

Anrufumleitung auf endigenden RA-Leitungen erlauben

Eine Rufweiterleitung wird in jedem Fall ausgeführt, auch wenn eine Reihenapparat (RA)-Leitung auf einem Telefon als Endigende RA-Leitung gekennzeichnet ist.

Anzahl privater Kontakte

Legt die Obergrenze der Anzahl privaten Kontakte dieses Benutzers fest (unabhängig von den zugeordneten Telefonen).

Kostenstelle

Gebührenzähler des Benutzers.

Verbindung

  • Normal: Normales, persönliches Telefon (Standardwert)

  • Kabine: Öffentliches unpersönliches Telefon, wie z. B. eine Hotel-Telefonkabine. Die Einstellung führt unter anderem zu unterschiedlichen Einträgen in der abgehenden Verbindungsdatenerfassung (OCL).

Verwendet für CTI

Wenn dem Benutzer mehrere Endgeräte zugewiesen sind, können Sie hier das Endgerät auswählen, das für CTI verwendet werden soll (z. B. für Mitel Dialer).

Benutzerkonto für Self-Service-Portal und Blustar 8000i wieder aktivieren

Mit gültiger Authentifizierung hat der Benutzer über das Self-Service-Portal den Zugriff auf ihre Telefoneinstellungen und Telefone, auch kann er sich an einem Mitel BluStar 8000i anmelden.

Das Benutzerkonto kann manuell oder aufgrund zu vieler fehlerhafter Login-Versuche automatisch gesperrt werden.

Endgeräte

Einem Benutzer können mehrere Telefone oder Endgeräte zugeordnet werden. Hier können Sie ein neues Telefon hinzufügen oder bereits hinzugefügte anpassen. Sie wechseln in dieser Zeit automatisch in die Endgeräteansicht. Sie können einem Benutzer insgesamt maximal 16 Telefone/Endgeräte zuordnen, wobei maximal 2 davon DECT-Schnurlostelefone sein dürfen. Folgende Telefone/Telefonanwendungen können Sie pro Benutzer nur einmal zuordnen:

  • Vermittlungstelefon, PC-Vermittler

  • MiVoice 2380 IP-Softphone

  • Mitel SIP-DECT Schnurlose Telefon

Endgeräteprofile

Endgeräteprofile enthalten alle persönlichen Einstellungen eines Endgerätes (z.B. Audioeinstellungen, Ruhetext, Tastenkonfiguration usw.) Zur Erleichterung der Konfiguration bei vielen Benutzern mit vielen Endgeräten, können Sie diese Einstellungen vorkonfigurieren.

Hier können Sie ein neues Endgeräteprofil hinzufügen oder bereits hinzugefügte anpassen. Je nach Enderrätetyp sind mehr oder weniger persönliche Einstellungen konfigurierbar.

Sie können einem Benutzer mehrere Endgeräteprofile verschiedener Endgerätetypen, aber auch vom gleichen Endgerätetyp zuordnen. Die letztere Möglichkeit hat den Vorteil, dass Sie für verschiedene Situationen unterschiedliche Endgeräteprofile vorkonfigurieren und bei Bedarf zuweisen können. (In der Benutzerliste unter Endgeräte erscheint in der Spalte Endgeräteprofile ein Auswahlmenü, wo Sie das zu verwendende Endgeräteprofil auswählen können.)

Multimedia

Hier können Sie dem Benutzer das Recht zur Verwendung verschiedener OIP- und TWP-CTI-Anwendungen zuweisen. Außer bei der Einstellung der PC-Bedienkonsole erscheinen die Einstellungen nur, wenn Sie einen Mitel 470 Kommunikationsserver mit integrierter Anwendungskarte konfigurieren. Die Einstellungen sind verwendet zur Einrichtung des integrierten Faxdienstes und zur Vorkonfiguration der auf der Anwendungskarte integrierten OIP- und TWP-CTI-Servers mit benutzerspezifischen Daten. Die Einstellungen sind irrelevant, wenn Sie OIP und TWP-Server direkt und nicht über die Anwendungskarte verwenden. Die Konfiguration erfolgt dann manuell in den jeweiligen Serverapplikationen.

Table 3. BluStar

Parameter

Erläuterung

BluStar für PC

Ein Endgerät vom Typ BluStar für PC wird automatisch erstellt und dem Benutzer zugewiesen.

iPhone

Ein Endgerät vom Typ BluStar für iPhone wird automatisch erstellt und dem Benutzer zugewiesen.

iPad

Ein Endgerät vom Typ BluStar für iPad wird automatisch erstellt und dem Benutzer zugewiesen.

Android-Telefon

Ein Endgerät vom Typ BluStar Android-Telefon wird automatisch erstellt und dem Benutzer zugewiesen.

Android-Tablet

Ein Endgerät vom Typ BluStar Android-Tablet wird automatisch erstellt und dem Benutzer zugewiesen.

Video-Option

Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie die BluStar Softphone-Videofunktionalität verwenden möchten.

Note:

Um diese Einstellung speichern zu können, müssen Sie bei den Benutzereinstellungen zwingend Windows-Benutzername und PIN oder Passwort definieren.

Table 4. Dialer Anwendung

Parameter

Erläuterung

Mitel Dialer

Ermöglicht dem Benutzer, die Erstanbieter-CTI-Anwendung Mitel Dialer als Desktop-Wählhilfe bereitzustellen. Tragen Sie den Windows-Nutzername und wahlweise Passowort/PIN ein. Aktivieren Sie den CSTA-Dienst ( =wz), bevor der Benutzer die Anwendung über SSP installiert. Der Benutzer meldet sich mit dem Windows-Benutzername und entweder der PIN oder dem Benutzerpasswort an (abhängig von der Einstellung PIN anstelle Passwort benutzen). Um Mitel Dialer bereitzustellen ist eine Lizenz erforderlich ( =q9).

Table 5. Bedieneranwendung

Parameter

Erläuterung

Callcenter

Der Benutzer kann auf einen Callcenter-"Agenten“, einen "Agenten-Supervisor“ oder einen "Supervisor“ eingestellt werden. Die relevanten Einstellungen im OIP werden automatisch vorgenommen. Für einen "Call-Center-Agenten“ ist eine bestimmte OIP-Lizenz erforderlich.

Vermittlungsplatz

Ermöglicht Ihnen, dem Benutzer eine OIP-Vermittlungsanwendung zuzuweisen. Die Zuweisung nehmen Sie beim Einrichten der OIP-Anwendung auf dem Computer vor. Die relevanten Einstellungen im OIP werden automatisch vorgenommen. Für den Betrieb einer Vermittlungsanwendung ist eine spezifische OIP-Lizenz erforderlich.

Table 6. Unified Communications and Collaboration

Parameter

Erläuterung

Microsoft Exchange-Mailbox (E-Mail-Adresse oder Alias)

Wenn Sie einen Microsoft Exchange Server eingebunden haben, können Sie hier die Postfachadresse (E-Mail-Adresse) des Benutzers eintragen. Diesen Eintrag können Sie auch im OIP WebAdmin vornehmen.

OIP synchronisiert die Postadresse mit dem Kommunikationsserver. Dieses Bild zeigt das Synchronisationsmuster. Der volle Kreis symbolisiert, dass ein Eintrag vorhanden ist, der hohle Kreis symbolisiert, dass der Eintrag leer ist. Die Pfeilrichtung gibt die Synchronisationsrichtung an.

Einstellung im OIP WebAdmin: checkbox-checked00295.png E-Mail-Adresse mit Postadresse synchronisieren.

Auch können Sie im OIP WebAdmin definieren, dass OIP die E-Mail-Adresse des Benutzers mit der Postanschrift synchronisiert. Befolgen Sie dazu die Anweisungen in der Online-Hilfe von OIP WebAdmin.

Note:

Wenn Sie diese Option aktivieren, werden folgende benutzerspezifische Einträge überschrieben: Die E-Mail-Adresse im Kommunikationsserver, die Geschäfts-E-Mail-Adresse im OIP und die Postadresse im Kommunikationsserver und in OIP.

Rich Client CTI-Anwendung (Mitel OfficeSuite)

Die Mitel OfficeSuite ist ein benutzerfreundlicher OIP CTI-Client, der sich ideal für eine lebendige und arbeitsintensive Umgebung eignet

Table 7. Faxmailbox

Parameter

Wählen Sie hier die Benutzersprache aus

Erläuterung

Faxnummer

Wählen Sie aus der Auswahlliste eine Faxnummer für diesen Benutzer, sofern Sie den auf der Applikationskarte integrierten Faxdienst eingerichtet haben und für diesen Benutzer konfigurieren möchten.

Titelseite

Wählen Sie hier ein Faxdeckblatt für die Faxnachrichten, die dieser Benutzer verschickt.

Table 8. Vermittlungsplatz

Parameter

Erläuterung

Callcenter

Das integrierte OIP-Callcenter bietet flexible Routing-Algorithmen, Skill-basierte Agentengruppen und Notfall-Routing. Definieren Sie hier die Rolle des Benutzers.

Vermittlungsplatz

Ermöglicht Ihnen, dem Benutzer eine OIP-Vermittlungsanwendung zuzuweisen. Die Zuweisung nehmen Sie beim Einrichten der OIP-Anwendung auf dem Computer vor. Die relevanten Einstellungen im OIP werden automatisch vorgenommen. Für den Betrieb einer Vermittlungsanwendung ist eine spezifische OIP-Lizenz erforderlich.

Voicemail

Sie können jedem Benutzer eine Voicemailbox zuweisen.

Table 9. Einstellungen Voicemail

Parameter

Erläuterung

Voicemailbox

Dem Benutzer ist eine Voicemailbox zugewiesen.

Dem Benutzer ist keine Voicemailbox zugewiesen.

Automatische Umleitung zu Voicemail

Ein ankommender Anruf wird automatisch auf die Voicemailbox des Benutzers umgeleitet, wenn dieser

  • den Anruf nicht beantwortet,

  • besetzt ist,
  • den Anruf abweist.

Anruf auf letzte Mailbox in Umleitungskette weiterleiten

Wenn die Umleitungskette bei diesem Benutzer startet und auf dem Voicemail-System endet, wird zur Mailbox des letzten Benutzers in der Umleitungskette umgeleitet.

Wenn die Umleitungskette bei diesem Benutzer startet und auf dem Voicemail-System endet, wird zur Mailbox dieses Benutzers umgeleitet.

E-Mail-Benachrichtigung

Neu aufgezeichnete Sprachnachrichten generieren eine E-Mail an die E-Mail-Adresse des Benutzers, sofern diese unter der Überschrift Benutzer konfiguriert ist, sowie an die E-Mail-Adressen, die unter Benachrichtigungsziele (Nachricht Warten Hinweis per E-Mail).

Note:

Diese Funktion setzt die Enterprise Voice Mail-Lizenz voraus.

Zusätzliche Benachrichtigungsziele (durch Kommas getrennte E-Mail-Adressen)

E-Mail-Benachrichtigungen werden standardmässig an die E-Mail-Adresse des Benutzers gesendet. Wenn die E-Mail-Benachrichtigungen an weitere Ziele versendet werden sollen, tragen Sie hier die E-Mail-Adressen ein. Trennen Sie die einzelnen E-Mail-Adressen mit einem Komma.

Sprachmitteilung anfügen

Eine Audiodatei mit der aufgezeichneten Sprachmitteilung wird als E-Mail-Anhang mitgeschickt.

Note:
  • Übersteigt die Grösse der Audiodatei die festgelegte Maximalgrösse wird sie nicht mitgeschickt. Die maximale Größe können Sie unter Konfiguration/IP-Netzwerk/SMTP-Server einstellen.
  • Audiodateien werden nur gesendet, wenn der G.711-Codec eingestellt ist.

Sprachnachricht nach dem Senden löschen

Löscht die Sprachnachricht vom Telefon und vom System nach erfolgreicher E-Mail-Übertragung.

hint:

MiVoice Office 400 überprüft, ob die E-Mail an den SMTP-Server gesendet werden kann. MiVoice 400 überprüft nicht, ob der SMTP-Server die E-Mail an den Empfänger übermittelt hat. Stellen Sie sicher, dass die E-Mail-Adresse des Empfängers gültig ist und E-Mails von MiVoice Office 400 empfangen kann.

Sprachnachricht wird gemäß den Einstellungen unter Konfiguration > Dienste > Voicemail > Allgemein im System gespeichert (Feld Aufbewahrungsfrist).

Anzahl Rufe bis Annahme

Verzögerung bei Anrufumleitung bis zur Annahme durch das Voicemail-System. Bei Rufweiterschaltung muss die konfigurierte Verzögerung noch dazugerechnet werden.

Den E-Mail-Dienst können Sie unter Konfiguration / IP-Netzwerkeinrichten.

Anrufaufzeichnung

Mit den notwendigen Rechten kann ein Benutzer ein internes oder externes Gespräch aufzeichnen. Die aufgezeichneten Daten werden als Wave-Datei (im G.711-Format) gespeichert und an eine oder mehrere E-Mail-Adressen gesendet. Verschickte Wave-Dateien werden auf dem Kommunikationsserver wieder gelöscht.

Note:

Das Aufzeichnen von Gesprächen kann gegen die in Ihrem Land geltenden Datenschutzbestimmungen verstossen oder nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein. Informieren Sie Ihren Gesprächspartner im Voraus, wenn Sie das Leistungsmerkmal Gesprächsaufzeichnung verwenden wollen.

Die maximale Aufzeichnungsdauer pro Wave-Datei ist abhängig von der Konfiguration des Parameters Maximale E-Mail-Grösse [Mbyte] beim SMTP-Server. Die Einstellung 2 MByte entspricht ca. 2 Minuten Aufzeichnungsdauer. Pro zusätzliches MByte verlängert sich die Aufzeichnungsdauer um ca. 2 Minuten. Ist die maximale Aufzeichnungsdauer erreicht, stoppt das System die Aufzeichnung und sendet eine Wave-Datei an die konfigurierte(n) E-Mail-Adresse(n). Gleichzeitig startet das System automatisch eine neue Aufzeichnung und speichert diese in einer zweiten Wave-Datei usw. Damit keine Gesprächsinformationen verloren gehen, überlappen sich die Aufzeichnungen etwa um 2 Sekunden.

Damit ein Benutzer eine Gesprächsaufzeichnung starten kann, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Der SMTP-Server in der Systemkonfiguration ist konfiguriert.

  • Eine gültige E-Mail-Senderadresse für den SMTP­Server muss in der Systemkonfiguration definiert werden.

  • Beim Benutzer ist mindestens eine E-Mail-Adresse konfiguriert.

  • Dem Benutzer wird ein Berechtigungssatz zugewiesen, auf dem die Berechtigung für die Gesprächsaufzeichnung auf Manuell eingestellt ist. (Ist die Berechtigung auf Automatisch, ist kein manueller Start der Gesprächsaufzeichnung möglich.)

  • Die Lizenz Enterprise Voice Mail ist verfügbar und mindestens ein Audiokanal ist für die Gesprächsaufzeichnung verfügbar.

  • Interne DECT-DECT-Verbindungen können nicht aufgezeichnet werden.

  • Erfolgt die Aufzeichnung an einem IP- oder SIP-Telefon sind für die Konvertierung der Sprachdaten unter Umständen zusätzliche VoIP-Kanäle erforderlich.

Table 10. E-Mail-Ziele für aufgezeichnete Gespräche

Parameter

Erläuterung

Sende Gesprächsaufzeichnungen dem Benutzer

Jedes aufgezeichnete Gespräch wird als WAV-Anhang eines E-Mails an die E-Mail-Adresse des Benutzers geschickt. Ist für den Benutzer keine E-Mail-Adresse erfasst, wird die E-Mail nicht abgeschickt.

Sende Gesprächsaufzeichnungen an folgende Empfänger (kommagetrennt)

Jedes aufgezeichnete Gespräch wird als WAV-Anhang eines E-Mails an die hier aufgelisteten E-Mail-Adressen geschickt. Listen Sie die E-Mail-Adressen kommagetrennt auf.

Rufumleitung

Hier sehen Sie die aktuell aktivierten Anrufumleitungen eines Benutzers und können diese auch auch direkt hier ändern.

Table 11. Aktiv

Parameter

Erläuterung

Umleitungstyp

Umleitungstyp.

Umleitungsziel

Rufnummer des Benutzers, zu welchem der Anruf umgeleitet wird.

Name

Name des Benutzers, zu welchem der Anruf umgeleitet wird (Zielbenutzer).

Des Weiteren legen Sie hier bei Bedarf vorkonfigurierte Umleitungen und Standardumleitungen fest.

Table 12. Anrufziele

Parameter

Erläuterung

Hotline

Wenn Sie bei diesem Benutzer die Hotline aktivieren möchten, wählen Sie hier eines der vorkonfigurierten Hotlineziele. Sobald der Benutzer die Leitung belegt, wird nach Ablauf der globalen Hotline-Verzögerungszeit automatisch die hinterlegte Hotline-Rufnummer gewählt.

Note:

Sie können in den Telefoneinstellungen die Hotlineziele auch für jedes Telefon einzeln definieren. Die Konfiguration beim Telefon hat Vorrang gegenüber der Konfiguration beim Benutzer.

Vorkonfigurierte Rufumleitung ohne Bedingung (CFU)

Eine vorkonfigurierte Anrufumleitung ist eine Umleitung auf das hier konfigurierte Ziel und kann durch den Benutzer ein- und ausgeschaltet werden (*22/#22). Sie wird auch bei Umleitungen auf Textnachrichten angewendet, wenn Anrufende die Textnachricht nicht lesen können (z.B. kein internes Systemendgerät mit Anzeige oder externes Ziel).

Vorkonfigurierte Rufweiterschaltung

Eine vorkonfigurierte Rufweiterschaltung ist eine Umleitung auf das hier konfigurierte Ziel und kann durch den Benutzer ein- und ausgeschaltet werden (*62/#62).

Coderuf

Hier können Sie diesem Benutzer ein vorkonfiguriertes Coderuf-Rufmuster zuweisen für die persönliche Rufsignalisierung über den Zentralwecker.

Anruf auf letzte Mailbox in Umleitungskette weiterleiten

Letzter Satz ergänzt (br59301)

Wenn die Umleitungskette bei diesem Benutzer startet und auf dem Voicemail-System endet, wird zur Mailbox des letzten Benutzers in der Umleitungskette umgeleitet.

Wenn die Umleitungskette bei diesem Benutzer startet und auf dem Voicemail-System endet, wird zur Mailbox dieses Benutzers umgeleitet.

Diese Einstellung finden Sie auch im Abschnitt Voicemail.

DECT Follow me (Rufnummer)

“DECT Follow me” ist ein Leistungsmerkmal, die es schnurlosen Telefonen in einem PISN ermöglicht, in bis zu 4 DECT-Systemen (A...D) erreichbar zu sein (Roaming).

Auf jedem Kommunikationsserver ist beim entsprechenden Benutzer eine DECT Follow me (Rufnummer) konfiguriert, die automatisch gewählt wird, sobald sich das Telefon auf das System registriert. Damit wird eine Umleitung auf denjenigen Kommunikationsserver ausgeführt, auf dem sich das schnurlose Telefon gerade befindet. Registriert sich das Telefon wiederum am ursprünglichen Kommunikationsserver, wird die zuvor aktivierte Umleitung deaktiviert.

Note:
  • Detaillierte Informationen und Tipps zur Konfiguration finden Sie in der Wissensdatenbank in einer Anwendungsnotiz (TI 0847) unter https://pbxweb.aastra.com.
  • Ein AIN garantiert die Erreichbarkeit der Schnurlostelefone an allen Knoten sogar ohne “DECT Follow me“-Funktion (Network Wide Roaming).

Standardumleitungen können durch den Benutzer nicht ein- und ausgeschaltet werden. Sie sind aktiviert, sobald Sie ein Umleitungsziel definiert haben und solange vom Benutzer oder vom System keine anderen Anrufumleitungen aktiviert sind.

Standardumleitungen gelten nicht für Anrufe, die dem Benutzer über einen Sammelanschluss angeboten werden.

Table 13. Standardumleitung wenn keine Antwort

Parameter

Erläuterung

Verzögerung bei internem Anruf (s)

Verzögerungszeit in Sekunden für die Aktivierung der Standardumleitung, falls der Benutzer einen internen Anruf nicht beantwortet.

Umleitungsziel für interne Anrufe wenn keine Antwort

Tragen Sie hier die Rufnummer des Umleitungsziels ein. Mit dem Eintrag schalten Sie gleichzeitig diese Standardumleitung ein.

Verzögerung bei externem Anruf (s)

Verzögerungszeit in Sekunden für die Aktivierung der Standardumleitung, falls der Benutzer einen externen Anruf nicht beantwortet.

Umleitungsziel für externe Anrufe wenn keine Antwort

Tragen Sie hier die Rufnummer des Umleitungsziels ein. Mit dem Eintrag schalten Sie gleichzeitig diese Standardumleitung ein.

Vorrang zu aktiver Rufweiterschaltung

Hat der Benutzer eine Rufweiterschaltung aktiviert, wird je nachdem welche Verzögerungszeit kürzer ist entweder die Rufweiterschaltung oder die Standardumleitung ausgeführt.

Wenn der Benutzer eine Rufweiterschaltung aktiviert hat, wird die Standardumleitung nicht ausgeführt.

Table 14. Standardumleitung wenn besetzt

Parameter

Erläuterung

Umleitungsziel für interne Anrufe wenn besetzt

Tragen Sie hier die Rufnummer des Umleitungsziels ein. Mit dem Eintrag schalten Sie gleichzeitig diese Standardumleitung ein.

Umleitungsziel für externe Anrufe wenn besetzt

Table 15. Standard-Anrufweiterleitung bei Ablehnung

Parameter

Erläuterung

Umleitungsziel für interne Anrufe wenn abgewiesen

Tragen Sie hier die Rufnummer des Umleitungsziels ein. Mit dem Eintrag schalten Sie gleichzeitig diese Standardumleitung ein.

Umleitungsziel für externe Anrufe wenn abgewiesen

Table 16. Standardumleitung wenn unerreichbar

Parameter

Erläuterung

Interner Anruf: Endgerät ausser Betrieb, ausserhalb DECT-Reichweite oder nicht zugewiesen

Tragen Sie hier die Rufnummer des Umleitungsziels ein für Anrufe, die den Benutzer aus folgenden Gründen nicht erreichen:

  • Ein Schnurlostelefon befindet sich ausserhalb des Abdeckungsbereichs oder ist nicht angemeldet oder ist ausser Betrieb (z. B. leerer Akku).

  • Ein Systemtelefon (Tischtelefon) ist nicht angeschlossen.
  • Ein Softphone oder IP-Telefon ist nicht funktionsbereit oder nicht über das IP-Netzwerk erreichbar.

Externer Anruf: Endgerät ausser Betrieb, ausserhalb DECT-Reichweite oder nicht zugewiesen

Interner Anruf: Derzeit kein VoIP-Kanal mehr verfügbar

Tragen Sie hier die Rufnummer des Umleitungsziels ein für Anrufe, die den Benutzer nicht erreichen, weil die Verbindung über das IP-Netzwerk aus folgenden Gründen nicht zustande kommt:

  • Auf der Übertragungsstrecke steht zu wenig Bandbreite zur Verfügung.

  • Im Kommunikationsserver stehen keine VoIP-Kanäle mehr zur Verfügung.
  • Die Lizenzgrenze für VoIP-Kanale wurde erreicht.

Externer Anruf: Derzeit kein VoIP-Kanal mehr verfügbar

Interner Anruf: Satellit im Offline-Modus oder Port inaktiv

Tragen Sie hier die Rufnummer des Umleitungsziels ein für Anrufe, die den Benutzer aus folgenden Gründen nicht erreichen:

  • Der Benutzer ist an einem Satelliten angeschlossen der sich im Offlinemodus befindet.

  • Das Telefon ist an einem Endgeräteport angeschlossen, das nicht mehr aktiv ist. Dies kann z. B. vorkommen, wenn eine Schnittstellenkarte nicht gesteckt ist.

Externer Anruf: Satellit im Offline-Modus oder Port inaktiv

Anwesenheit und persönliche Anruflenkung

Anwesenheitsprofil

Mit Hilfe der Anwesenheitsprofile kann ein Benutzer seine ankommenden Anrufe individuell und unter Berücksichtigung seines Anwesenheitsstatus verwalten. Er kann beispielsweise beim Verlassen des Arbeitsplatzes das für die Abwesenheit vorgesehene Anwesenheitsprofil aktivieren.

Das Anwesenheitsprofil kann bei seiner Aktivierung wahlweise eine Anrufumleitung aktivieren, eine der vordefinierten persönlichen Anruflenkungen aktivieren oder beides.

Anwesenheitsprofile enthalten Aktionsbefehle, die bei der Aktivierung ausgeführt werden.

Hier konfigurieren Sie die Anwesenheitsprofile. Sie können hier zudem direkt ein Anwesenheitsprofil aktivieren.

Table 17. Anwesenheitsprofile

Parameter

Erläuterung

Aktiv (Optionsschaltfläche)

Ein Anwesenheitsprofil aktivieren

Beschreibung

Hier können Sie einen Zusatztext erfassen, der dem Anrufenden angezeigt wird. Beispiel: Wenn Sie beim Abwesenheitsprofil den Text "Ferien bis Ende Woche" eingeben, sieht der von intern Anrufende folgende Statusmeldung auf seinem Telefon: "Abwesend - Ferien bis Ende Woche". Der Text kann auch durch den Benutzer selbst am Telefon erfasst und bearbeitet werden.

Maßnahmen

Hier definieren Sie das Lenkungsverhalten eines aktiven Anwesenheitsprofiles:

Keine profilspezifischen Aktionen: Ein Anruf wird gemäss den Benutzereinstellungen gelenkt.

Anrufumleitung: Ein Anruf wird auf das definierte Umleitungsziel gelenkt.

Persönliche Anruflenkung: Ein Anruf wird gemäss der gewählten persönlichen Anruflenkung signalisiert.

Persönliche Anruflenkung und Anrufumleitung: Ein Anruf wird gemäss der gewählten persönlichen Anruflenkung signalisiert. Zudem wird der Anruf auf das definierte Anrufziel umgeleitet.

Int./Ext.

checkbox-checked00320.png Sie können zwei Anrufziele konfigurieren:

Int: Dieses Anrufziel wird für intern ankommende Anrufe verwendet.

Ext: Dieses Anrufziel wird für extern ankommende Anrufe verwendet.

Note:
  • Diese Konfiguration ist nur über WebAdmin oder Self-Service-Portal möglich, jedoch nicht über ein Endgerät.
  • Auf dem Endgerät ist nur eine Anrufumleitung sichtbar. Falls beide Anrufziele konfiguriert sind, wird auf dem Endgerät das Anrufziel für externe Anrufe angezeigt.

Anrufweiterleitung / Zielrufnummer

Sie können Anrufe an die VoicemailSystem oder zu einem Anrufverteilungselement weiterleiten. Sie können zwischen Anrufumleitung (AUL) oder Rufweiterschaltung (RWS) wählen.

Persönliche Anrufweiterleitung

Hier wählen Sie eines der fünf möglichen persönlichen Anruflenkungen. Diese konfigurieren Sie im nachfolgenden Konfigurationsabschnitt.

Voicemailbegrüssung

Hier definieren Sie, welche Voicemail-Begrüssung aktiviert werden soll:

Keine profilspezifischen Aktionen: Es wird die zurzeit beim Benutzer eingestellte Begrüssung verwendet.

Abwesenheitsinformation: Dem Anrufer wird eine vordefinierte, nicht veränderbare Abwesenheitsinformation eingespielt. Diese enthält auch eine Datums- und Zeitansage, sofern der Benutzer diese Angaben über sein Systemtelefon eingetragen hat.

Globale Begrüssung: Dem Anrufer wird die globale Begrüssung eingespielt.

Persönliche Begrüssung 1...3: Dem Anrufer wird eine der persönlichen Begrüssungen eingespielt (diese Einstellung wird nur angeboten, wenn bei diesem Benutzer persönliche Begrüssungen eingerichtet sind.

Persönliche Anrufweiterleitung:

Mit Hilfe der persönlichen Anruflenkung legen Sie fest, welche dem Benutzer zugewiesene Telefone bei ankommenden Anrufen rufen.

Hier konfigurieren Sie die fünf verfügbaren persönlichen Anruflenkungen. Sie können auch wählen, welches Profil zur Zeit aktiviert sein soll:

  • Über die Kontrollkästchen wählen Sie für jede persönliche Anruflenkung die Telefone, die rufen sollen ().

  • In den Textfeldern geben Sie den persönlichen Anruflenkungen einen Namen, z. B. “Office”, “Home-Office”, “Ruhe”, “Unterwegs”. Der Text kann auch durch den Benutzer selbst am Telefon erfasst und bearbeitet werden.

  • Mit der Optionsschaltfläche aktivieren Sie eine der persönlichen Anruflenkungen. Die persönliche Anruflenkung kann auch durch den Benutzer selbst am Telefon erfasst und bearbeitet werden.

Weitere Einstellungen

Ein Benutzer kann sich über die Menüführung an seinem Systemtelefon oder über Funktionscodes davor schützen, dass andere Benutzer Telefoniemerkmale auf ihn anwenden. Hier können Sie die Standardwerte setzen.

Table 18. Sich schützen

Parameter

Erläuterung

Schutz vor Anklopfen

Anklopfen auf diesen Benutzer ist nicht möglich.

Einbruchschutz

Aufschalten auf diesen Benutzer ist nicht möglich.

Schutz vor stillem Aufschalten

Stilles Aufschalten (Aufschalten ohne Vorankündigung) auf diesen Benutzer ist nicht möglich.

Note:

Anrufintrusionsschutz und stiller Einbruchschutz sind separate Funktionen.

Schutz vor Anrufumleitung

Für diesen Benutzer können keine CFUs erstellt werden.

Anrufweiterleitung für einen anderen Benutzerschutz

Anrufweiterleitung für einen anderen Benutzer kann nicht vorgenommen werden.

Schutz vor Durchsage

Für diesen Benutzer können keine Ansagen gemacht werden.

Schutz vor Fast Take

Fast Take bedeutet einen Anruf eines anderen Benutzers während der Rufphase zu übernehmen oder eine bereits bestehende Gesprächsverbindungen eines anderen Benutzers zu übernehmen.

Schützt den Benutzer vor Anruf- und Gesprächsübernahme.

Note:

TWIN- und TWIN-Comfort Partner sind immer berechtigt für Fast Take.

Schutz vor Fernbedienung

Für diesen Benutzer können keine Leistungsmerkmale von der Ferne (mit Funktionscode *06) aktiviert werden.

Table 19. Anruferkennung (CLIP)

Parameter

Erläuterung

Die CLIP-Nummern abgehender Anrufe können durch Einstellungen in der Bündelkonfiguration beeinflusst werden. Die Zusammenhänge zwischen den Einstellungen zur abgehenden Anruferkennung beim Benutzer und den vorliegenden Einstellungen finden Sie in einer grafischen Übersicht (Hyperlink unterhalb dieser Tabelle).

CLIP-Nummer automatisch erzeugen

Die Rufnummeranzeige beim Gerufenen wird vom Kommunikationsserver aufgrund der Durchwahlnummer und anderen Parametern automatisch bestimmt.

Sie definieren die mitgeschickte Rufnummeranzeige unter CLIP-Nummer selber und bestimmen Nummerierungsplantyp (NPI) und Nummerntyp (TON).

Nummerierungsplantyp (NPI)

Mit der Hilfe eines Nummerierungsplans werden Nummern analysiert und einem adressierbaren Ziel zugewiesen.

Unbekannt: Das NPI-Attribut wird nicht gesetzt.

E.164: Dieser Nummerierungsplantyp wird im öffentlichen Netz verwendet, welcher durch die ITU-T definiert und normiert ist.

PNP: Dieser Typ von Nummerierungsplan wird im privaten Bereich verwendet (PNP=Private Numbering Plan). Der interne Nummerierungsplan eines Kommunikationsservers oder eines privaten Netzes ist ebenso vom Typ PNP wie ein vom öffentlichen Netzbetreiber angebotener privater Nummerierungsplan.

Nummerntyp (TON) (für Nummerierungsplantyp = E.164)

Der Nummerntyp (TON) muss mit dem Format der CLIP-Nummer zusammenpassen und diese muss mit dem Durchwahlnummerformat abgestimmt werden (die Beispiele in Klammern sind Durchwahlnummern, die sich auf die Rufnummer “+41 32 624 1344” beziehen):

  • Unbekannt: (Standardeinstellung): Die CLIP-Nummer wird nicht gemäss einem festgelegten Format eingetragen (Beispiel: “44”, “1344”, “0326241344”. Wenn Sie dieses Format wählen, müssen Sie die CLIP-Nummer mit der Durchwahlnummer dieses Benutzers abstimmen.

  • Subscriber: Tragen Sie die CLIP-Nummer mit dieser Einstellung gemäss dem Format der Benutzernummer ein: “6241344”.
  • National: (Empfehlung): Tragen Sie die CLIP-Nummer mit dieser Einstellung gemäss dem nationalen Format ein: “326241344”.
  • International: Tragen Sie die CLIP-Nummer mit dieser Einstellung gemäss dem internationalen Format ein: “41326241344”.

Verwenden Sie National oder International und die entsprechenden Einwahlnummern, wenn Sie bei Ihrem Netzanbieter die Sondervereinbarung (CLIP ohne Screening) aktiviert haben.

Nummerntyp (TON) (für Nummerierungsplankennung PNP)

  • Unbekannt: Das TON-Attribut wird nicht gesetzt.

  • Level 0: Regionale Nummer: Adressiert Ziele innerhalb der gleichen Region (Level 0). Beispiel: 3131
  • Level 1: Regionale Nummer mit einem Regionspräfix. Adressiert Ziele in allen Level 0-Regionen, die sich in einer gemeinsamen übergeordneten Region (Region Level  1) befinden. Beispiel: 60 3131.
  • Level 2: Regionale Nummer mit einem Level-1-Regionspräfix und einem weiteren Regionspräfix. Adressiert Ziele in allen Level 1-Regionen, die sich in einer gemeinsamen übergeordneten Region (Region Level  2) befinden. Beispiel: 42 60 3131.

CLIP-Nummer

Tragen Sie hier die CLIP-Nummer gemäss dem gewählten Nummerntyp ein (siehe Einstellung Nummerntyp (TON).

Anruferkennung unterdrücken (CLIR)

Die Anruferkennung während der Rufphase wird für abgehende Anrufe unterdrückt.

CLIR für umgeleitete Anrufe

Situation: Ein Benutzer mit aktiviertem CLIR hat einen Anruf ins öffentliche Netz umgeleitet.

Die Anruferkennung während der Rufphase wird beim umgeleiteten Anruf unterdrückt.

Die Anruferkennung während der Rufphase wird beim umgeleiteten Anruf nicht unterdrückt.

Anruferkennung während des Gesprächs unterdrücken (COLR)

Die Anruferkennung während des Gesprächs wird für abgehende Anrufe unterdrückt.

COLR für umgeleitete Anrufe

Situation: Ein Benutzer mit aktiviertem COLR hat einen Anruf ins öffentliche Netz umgeleitet.

Die Anruferkennung während des Gesprächs wird beim umgeleiteten Anruf unterdrückt.

Die Anruferkennung während des Gesprächs wird beim umgeleiteten Anruf nicht unterdrückt.

"Erstellen von Anrufidentifikationsinformationen für ausgehende Anrufe Diagramm zur Erstellung von Anrufidentifikationsinformationen für ausgehende Anrufe.

Table 20. Laden

Parameter

Erläuterung

Journal

Verbindungsdaten abgehender Anrufe erfassen und nach Gesprächsende an konfigurierte Schnittstelle ausgeben.

Zuschlagsrechner Geschäft

Wählen Sie hier den Zuschlagsrechner für die Kostenart Geschäft.

Mit einem Zuschlagsrechner kann auf die Verbindungsgebühr einen Zuschlag erhoben werden. Sie können den Zuschlagsrechner in der Ansicht n the Gebühren / Allgemein konfigurieren. Die Gebührenanzeige auf dem Telefon zeigt immer die Verbindungsgebühr inklusive dem berechneten Zuschlag an.

Zuschlagsrechner Privat

Wählen Sie hier den Zuschlagsrechner für die Kostenart Privat.

Table 21. Standorte

Parameter

Erläuterung

Im PISN sichtbar

Diese Benutzer werden bei der PISN-Synchronisierung berücksichtigt.

Region

Eine Region ist ein Set mit regional abhängigen Einstellungen. Hier weisen Sie dem Benutzer eine konfigurierte Region zu. Region 1 (Standardregion) ist standardmäßig zugewiesen. Weisen Sie dem Benutzer nur eine andere Region zu, wenn er sich an einem anderen Standort als der Kommunikationsserver befindet.

Table 22. Wiederanrufzeit

Parameter

Erläuterung

Wiederanrufzeit (s)

Definieren Sie hier die Zeit in Sekunden, nach der ein Anruf nach dem Vermitteln ohne Voranmeldung auf diesen Benutzer wieder beim Vermittelnden signalisiert wird, wenn dieser Benutzer den Anruf nicht entgegennimmt. Wenn der Wert leer ist (Standard), wird die systemweite Wiederanrufzeit unter Konfiguration / System / Allgemein verwendet.

Hinzufügen eines Benutzers zum Telefon

  1. Klicken Sie auf den Benutzer, dem Sie ein Telefon hinzufügen möchten.

  2. Klicken Sie im Abschnitt Endgeräte auf die Schaltfläche Hinzufügen.

    Das Telefonauswahlfenster wird geöffnet.

  3. Wählen Sie aus der List das Telefon, dass Sie dem Benutzer zuordnen möchten, und klicken Sie auf die Schaltfläche Auswählen.

    Das ausgewählte Telefon wird hinzugefügt.

  4. Konfigurieren Sie die persönliche Anruflenkung für dieses Telefon.

Entfernen eines Telefons vom Benutzer

  1. Klicken Sie auf den Benutzer, dem Sie ein Telefon entfernen möchten.

  2. Klicken Sie im Abschnitt Endgeräte auf das Papierkorbsymbol links neben dem zu löschenden Telefon.

  3. Klicken Sie im Dialogfenster mit der Sicherheitsabfrage auf OK.

    Das Telefon wird von diesem Benutzer entfernt (und kann jetzt einem anderen Benutzer hinzugefügt werden).

Die persönliche Anruflenkung konfigurieren

  1. Versehen Sie die fünf zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der persönlichen Anruflenkung mit einem aussagekräftigen Namen. Klicken Sie hierzu in das Namensfeld und überschreiben Sie die voreingetragenen Standardnamen.

  2. Bestimmen Sie für jedes Telefon, bei welcher persönlichen Anruflenkung Anrufe an diesem Telefon angeboten werden sollen, indem Sie die gewünschten Kontrollkästchen anklicken

  3. Klicken Sie in der Reihe nach in die Namensfelder der fünf zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der persönlichen Anruflenkung.

Siehe auch...

"Berechtigungssatz"

"Leitweg bearbeiten"

"Berechtigungsprofile"

Diagramm zum Anzeigen der Erstellung einer ausgehenden Anrufleitung Identifikationspräsentation (CLIP) - Teil 1 "Diagramm zum Anzeigen der Erstellung einer ausgehenden Anrufleitung Identifikationspräsentation (CLIP) - Teil 1"

Diagramm zum Anzeigen der Erstellung einer ausgehenden Anrufleitung Identifikationspräsentation (CLIP) - Teil 2 "Diagramm zum Anzeigen der Erstellung einer ausgehenden Anrufleitung Identifikationspräsentation (CLIP) - Teil 2"