Allgemein
Hier können Sie wählen, ob die Ereignismeldungen angezeigt werden sollen, den Status des Fernwartungszugangs anpassen und die automatische Systemdatensicherung konfigurieren. Zudem können Sie auch eine manuelle Systemdatensicherung vornehmen.
Fernzugang
Sie können den Fernwartungszugang generell oder für einen einmaligen Zugang öffnen. Ist der Fernwartungszugang geschlossen, können Anpassungen an der Konfiguration nur lokal vorgenommen werden.
Lassen Sie den Fernwartungszugang nur solange wie nötig offen.
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Parameter |
Erläuterung |
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Status |
Nicht zugelassen: Fernwartung ist nicht möglich Zugang einmal erlaubt: Nach dem Verlassen der Fernwartung wird diese gesperrt Zugang erlaubt: Fernwartung ist möglich |
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CLIP notwendig |
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Freier Systemzugang |
Statusanzeige. Über den Pilotschlüssel (Mitel 415/430) oder das Bedienfeld (Mitel 470) auf der Frontplatte kann ein passwortfreier, lokaler Zugang mit dem Administrationsrecht Benutzerzugangskontrolle aktiviert werden. Der lokale Zugang ist dann mit einem LAN-Kabel möglich. Dies ist z. B. nützlich, wenn Passwörter verloren gegangen sind. Für die Fernwartung gibt es keinen passwortfreien Zugang. notes:
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AIN-Knoten-Fernzugriff |
Statusanzeige. Der Fernwartungszugriff über eine externe DFÜ-Verbindung zum AIN ist auch geschützt und muss über das Bedienfeld (Mitel 415/430) oder an der Frontplatte (Mitel 470) explizit aktiviert werden. Dies ist unabhängig davon, ob der Wählzugang via einen Satelliten oder direkt zum Master erfolgt. |
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Zugang Applikationskarte |
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Sicherheit
Verschiedene Dienste und Monitore erfordern eine Kommunikation über bestimmte Ports des Kommunikationsservers. Aus Sicherheitsgründen sind diese standardmässig geschlossen.
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Parameter |
Erläuterung |
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Wartungsmonitor-Port öffnen |
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Alle Server-/Monitor-Ports öffnen |
Öffnen und Schliessen der Server/Monitor-Ports.
Note:
Damit die neue Einstellung wirksam wird, ist ein Neustart des Kommunikationsservers erforderlich. |
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FTP-Service |
Der FTP-Dienst kann ausgeschaltet (Ports sind geschlossen), nur für IP-Endgeräte aktiviert (MiVoice 5300 / 5300 IP und MiVoice 2380 IP) oder generell eingeschaltet werden. Note: Diese Einstellung ist nur in Mite 470 erlaubt. SMBC und virtuelle Appliance erlauben keine Änderung der Einstellungen.
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Kompatibilitätsmodus für selbstsigniertes Zertifikat - SHA1/SHA2 |
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Kompatibilitätsmodus für selbstsigniertes Zertifikat - IP-Adresse verwenden |
Note:
Stellen Sie sicher, dass eine DNS-Auflösung auf dem PBX-Namen möglich ist, bevor das Kontrollkästchen deaktiviert wird. |
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Kompatibilitätsmodus für TLS v1.0 |
Note:
HTTPS-Verbindungen mit TLS v1.0 sind unsicher. |
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Kompatibilitätsmodus für die Validierung von Serverzertifikaten |
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WebAdmin zu HTTPS umleiten |
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Support-Modus
Durch Aktivieren des Support-Modus wird die Online-Lizenzprüfung temporär deaktiviert und gleichzeitig der eingeschränkte Betriebsmodus aktiviert. Dadurch kann das Support-Team die Sicherungskopie der Konfigurationsdaten eines anderen Kommunikationsservers hochladen, ohne dass der Klon-Detektionsdienst auf dem Lizenzserver (SLS-Cloud) den Kommunikationsserver als einen möglichen Klon (System mit der gleichen EID) detektiert.
Systemsicherung
Bei einem Stromunterbruch oder einem Absturz des Kommunikationsservers gehen die aktuellen Daten im Arbeitsspeicher verloren. Beim darauffolgenden Neustart liest der Kommunikationsserver die abgelegte RAM-Sicherungskopie ein. Hier können Sie festlegen, wie oft die RAM-Sicherungskopie während dem Betrieb erstellt werden soll.
Sie können die gespeicherten Systemdaten auch manuell aktualisieren, indem Sie auf RAM-Backup erstellen klicken.
- Die RAM-Sicherungskopie ist nicht sichtbar abgelegt und kann nicht manuell wiederhergestellt werden.
- Wenn beim Aufstarten des Systems keine RAM-Sicherungskopie vorhanden ist, wird ein Erststart durchgeführt.
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Parameter |
Erläuterung |
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Sicherungsintervall (hh:mm) |
Bestimmen Sie hier, wie oft die Sicherungsdatei erstellt wird. |
Der Fernzugriff ist nur möglich, wenn sich der abrufende Partei mit einer CLIP anmeldet. Diese CLIP wird im Zugriffsprotokoll registriert.
Der Kommunikationsserver validiert die vom Server gesendeten Zertifikate nicht, was nicht sicher ist.