Benutzer

Hier eröffnen Sie neue Benutzer und weisen Ihnen einige Eigenschaften zu.

Allgemeine Benutzereinstellungen

Tabelle 1. Benutzerdetails

Parameter

Erläuterung

Rufnummer

Eindeutige, interne Rufnummer des Benutzers, die im internen Nummerierungsplan festgelegt ist. Sie ist das Identifikations- und Schlüsselelement eines Benutzers.

Name

Name des Benutzers

PIN

Endgeräte-PIN. Diese ist für alle diesem Benutzer zugeordneten Telefone gültig. Standardwert ist ‘0000’.

Windows-Benutzername

Benutzername an der Microsoft Windows-Arbeitsstation des Benutzers. Der Windows-Benutzername wird von verschiedenen Client-Anwendungen und von Microsoft Exchange verwendet.

Anmerkung:

OIP synchronisiert den Windows-Benutzernamen zwischen OIP und Kommunikationsserver. Dieses Bild zeigt das Synchronisationsmuster. Der volle Kreis symbolisiert, dass ein Eintrag vorhanden ist, der hohle Kreis symbolisiert, dass der Eintrag leer ist. Die Pfeilrichtung gibt die Synchronisationsrichtung an.

Wenn OIL (und TWP) über die Anwendungskarte bereitgestellt wird/werden, wird der Windows-Benutzername automatisch in die Benutzerkonfiguration von OIL (und TWP) Client-Anwendungen eingegeben.

PIN anstelle Passwort benutzen

Melden Sie sich am BluStar 8000i-Telefon oder an einer BluStar-Clientanwendung mit Windows-Benutzername und -PIN statt mit Windows-Benutzername und -Passwort an.

Kennwort

Windows-Passwort. Wird verwendet, um sich zusammen mit dem Windows-Benutzernamen an einem BluStar 8000i-Telefon oder einer BluStar-Clientanwendung anzumelden.

Passwort Bestätigung

Geben Sie das Passwort erneut ein.

E-Mail-Adresse

E-Mail-Adresse des Benutzers wird zunächst als als Zieladresse für die Benachrichtigung beim Empfang einer Sprachnachricht verwendet und zweitens wird es automatisch in die Konfiguration der OIP- und TWP-Clientanwendungen dieses Benutzers eingetragen, sofern OIP und TWP über die Anwendungskarte bedient werden.

Benutzersprache

Wählen Sie hier die Benutzersprache für das Self-Service-Portal und den Faxserver aus. Dies kann der Benutzer jederzeit mittels der Spracheinstellung im Self-Service-Portal ändern.

Tabelle 2. Einstellungen zum Benutzer

Parameter

Erläuterung

Lizenz / Rolle

Wenn Sie diesen Benutzer für MiCollab einrichten möchten, wählen Sie im ersten Optionsmenü eine UCC-Lizenz aus und weisen Sie ihr im zweiten Optionsmenü eine MiCollab-Rolle zu. Weitere Informationen zum Einrichten von MiCollab-Benutzern finden Sie hier "BluStar / MiCollab".

Berechtigungssatz

Im Berechtigungssatz sind die Berechtigungen eines Benutzers im Hinblick auf Telefoniemerkmale festgelegt.

Leitweg

Der Leitweg bestimmt durch die Bündelzuordnung, über welche Netzschnittstelle ein abgehender Anruf gelenkt wird.

Kostenstelle

Gebührenzähler des Benutzers.

Endgeräte

Einem Benutzer können mehrere Telefone oder Endgeräte zugeordnet werden. Hier können Sie ein neues Telefon hinzufügen oder bereits hinzugefügte anpassen. Sie wechseln in dieser Zeit automatisch in die Endgeräteansicht. Sie können einem Benutzer insgesamt maximal 16 Telefone/Endgeräte zuordnen, wobei maximal 2 davon DECT-Schnurlostelefone sein dürfen. Folgende Telefone/Telefonanwendungen können Sie pro Benutzer nur einmal zuordnen:

  • Vermittlungstelefon, PC-Vermittler

  • MiVoice 2380 IP-Softphone

  • Mitel SIP-DECT Schnurlose Telefon

Multimedia

Hier können Sie dem Benutzer das Recht zur Verwendung verschiedener OIP- und TWP-CTI-Anwendungen zuweisen. Außer bei der Einstellung der PC-Bedienkonsole erscheinen die Einstellungen nur, wenn Sie einen Mitel 470 Kommunikationsserver mit integrierter Anwendungskarte konfigurieren. Die Einstellungen sind verwendet zur Einrichtung des integrierten Faxdienstes und zur Vorkonfiguration der auf der Anwendungskarte integrierten OIP- und TWP-CTI-Servers mit benutzerspezifischen Daten. Die Einstellungen sind irrelevant, wenn Sie OIP und TWP-Server direkt und nicht über die Anwendungskarte verwenden. Die Konfiguration erfolgt dann manuell in den jeweiligen Serverapplikationen.

Tabelle 3. BluStar

Parameter

Erläuterung

BluStar für PC

Ein Endgerät vom Typ BluStar für PC wird automatisch erstellt und dem Benutzer zugewiesen.

iPhone

Ein Endgerät vom Typ BluStar für iPhone wird automatisch erstellt und dem Benutzer zugewiesen.

iPad

Ein Endgerät vom Typ BluStar für iPad wird automatisch erstellt und dem Benutzer zugewiesen.

Android-Telefon

Ein Endgerät vom Typ BluStar Android-Telefon wird automatisch erstellt und dem Benutzer zugewiesen.

Android-Tablet

Ein Endgerät vom Typ BluStar Android-Tablet wird automatisch erstellt und dem Benutzer zugewiesen.

Video-Option

Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie die BluStar Softphone-Videofunktionalität verwenden möchten.

Anmerkung:

Um diese Einstellung speichern zu können, müssen Sie bei den Benutzereinstellungen zwingend Windows-Benutzername und PIN oder Passwort definieren.

Tabelle 4. Dialer Anwendung

Parameter

Erläuterung

Mitel Dialer

Ermöglicht dem Benutzer, die Erstanbieter-CTI-Anwendung Mitel Dialer als Desktop-Wählhilfe bereitzustellen. Tragen Sie den Windows-Nutzername und wahlweise Passowort/PIN ein. Aktivieren Sie den CSTA-Dienst ( =wz), bevor der Benutzer die Anwendung über SSP installiert. Der Benutzer meldet sich mit dem Windows-Benutzername und entweder der PIN oder dem Benutzerpasswort an (abhängig von der Einstellung PIN anstelle Passwort benutzen). Um Mitel Dialer bereitzustellen ist eine Lizenz erforderlich ( =q9).

Tabelle 5. Bedieneranwendung

Parameter

Erläuterung

Callcenter

Der Benutzer kann auf einen Callcenter-"Agenten“, einen "Agenten-Supervisor“ oder einen "Supervisor“ eingestellt werden. Die relevanten Einstellungen im OIP werden automatisch vorgenommen. Für einen "Call-Center-Agenten“ ist eine bestimmte OIP-Lizenz erforderlich.

Vermittlungsplatz

Ermöglicht Ihnen, dem Benutzer eine OIP-Vermittlungsanwendung zuzuweisen. Die Zuweisung nehmen Sie beim Einrichten der OIP-Anwendung auf dem Computer vor. Die relevanten Einstellungen im OIP werden automatisch vorgenommen. Für den Betrieb einer Vermittlungsanwendung ist eine spezifische OIP-Lizenz erforderlich.

Tabelle 6. Unified Communications and Collaboration

Parameter

Erläuterung

Microsoft Exchange-Mailbox (E-Mail-Adresse oder Alias)

Wenn Sie einen Microsoft Exchange Server eingebunden haben, können Sie hier die Postfachadresse (E-Mail-Adresse) des Benutzers eintragen. Diesen Eintrag können Sie auch im OIP WebAdmin vornehmen.

OIP synchronisiert die Postadresse mit dem Kommunikationsserver. Dieses Bild zeigt das Synchronisationsmuster. Der volle Kreis symbolisiert, dass ein Eintrag vorhanden ist, der hohle Kreis symbolisiert, dass der Eintrag leer ist. Die Pfeilrichtung gibt die Synchronisationsrichtung an.

Einstellung im OIP WebAdmin: checkbox-checked00295.png E-Mail-Adresse mit Postadresse synchronisieren.

Auch können Sie im OIP WebAdmin definieren, dass OIP die E-Mail-Adresse des Benutzers mit der Postanschrift synchronisiert. Befolgen Sie dazu die Anweisungen in der Online-Hilfe von OIP WebAdmin.

Anmerkung:

Wenn Sie diese Option aktivieren, werden folgende benutzerspezifische Einträge überschrieben: Die E-Mail-Adresse im Kommunikationsserver, die Geschäfts-E-Mail-Adresse im OIP und die Postadresse im Kommunikationsserver und in OIP.

Rich Client CTI-Anwendung (Mitel OfficeSuite)

Die Mitel OfficeSuite ist ein benutzerfreundlicher OIP CTI-Client, der sich ideal für eine lebendige und arbeitsintensive Umgebung eignet

Tabelle 7. Faxmailbox

Parameter

Wählen Sie hier die Benutzersprache aus

Erläuterung

Faxnummer

Wählen Sie aus der Auswahlliste eine Faxnummer für diesen Benutzer, sofern Sie den auf der Applikationskarte integrierten Faxdienst eingerichtet haben und für diesen Benutzer konfigurieren möchten.

Titelseite

Wählen Sie hier ein Faxdeckblatt für die Faxnachrichten, die dieser Benutzer verschickt.

Tabelle 8. Vermittlungsplatz

Parameter

Erläuterung

Callcenter

Das integrierte OIP-Callcenter bietet flexible Routing-Algorithmen, Skill-basierte Agentengruppen und Notfall-Routing. Definieren Sie hier die Rolle des Benutzers.

Vermittlungsplatz

Ermöglicht Ihnen, dem Benutzer eine OIP-Vermittlungsanwendung zuzuweisen. Die Zuweisung nehmen Sie beim Einrichten der OIP-Anwendung auf dem Computer vor. Die relevanten Einstellungen im OIP werden automatisch vorgenommen. Für den Betrieb einer Vermittlungsanwendung ist eine spezifische OIP-Lizenz erforderlich.

Voicemail

Sie können jedem Benutzer eine Voicemailbox zuweisen.

Tabelle 9. Einstellungen Voicemail

Parameter

Erläuterung

Voicemailbox

Dem Benutzer ist eine Voicemailbox zugewiesen.

Dem Benutzer ist keine Voicemailbox zugewiesen.

Automatische Umleitung zu Voicemail

Ein ankommender Anruf wird automatisch auf die Voicemailbox des Benutzers umgeleitet, wenn dieser

  • den Anruf nicht beantwortet,

  • besetzt ist,
  • den Anruf abweist.

Anruf auf letzte Mailbox in Umleitungskette weiterleiten

Letzter Satz ergänzt (br59301)

Wenn die Umleitungskette bei diesem Benutzer startet und auf dem Voicemail-System endet, wird zur Mailbox des letzten Benutzers in der Umleitungskette umgeleitet.

Wenn die Umleitungskette bei diesem Benutzer startet und auf dem Voicemail-System endet, wird zur Mailbox dieses Benutzers umgeleitet.

Diese Einstellung finden Sie auch im Abschnitt Anrufziele.

E-Mail-Benachrichtigung

Neu aufgezeichnete Sprachmitteilungen generieren eine E-Mail an die E-Mail-Adresse des Benutzers, sofern diese in der Rubrik Benutzer konfiguriert ist, als auch an die E-Mail-Adressen, die unter Benachrichtigungsziele eingetragen sind (Message Waiting Indication via E-Mail).

Anmerkung:

Diese Funktion setzt die Enterprise Voice Mail-Lizenz voraus.

Zusätzliche Benachrichtigungsziele (durch Kommas getrennte E-Mail-Adressen)

E-Mail-Benachrichtigungen werden standardmässig an die E-Mail-Adresse des Benutzers gesendet. Wenn die E-Mail-Benachrichtigungen an weitere Ziele versendet werden sollen, tragen Sie hier die E-Mail-Adressen ein. Trennen Sie die einzelnen E-Mail-Adressen mit einem Komma.

Sprachmitteilung anfügen

Eine Audiodatei mit der aufgezeichneten Sprachmitteilung wird als E-Mail-Anhang mitgeschickt.

Anmerkung:
  • Übersteigt die Grösse der Audiodatei die festgelegte Maximalgrösse wird sie nicht mitgeschickt. Die maximale Größe können Sie unter Konfiguration/IP-Netzwerk/SMTP-Server einstellen.
  • Audiodateien werden nur gesendet, wenn der G.711-Codec eingestellt ist.

Sprachnachricht nach dem Senden löschen

Löscht die Sprachnachricht vom Telefon und vom System nach erfolgreicher E-Mail-Übertragung.

hint:

MiVoice Office 400 überprüft, ob die E-Mail an den SMTP-Server gesendet werden kann. MiVoice 400 überprüft nicht, ob der SMTP-Server die E-Mail an den Empfänger übermittelt hat. Stellen Sie sicher, dass die E-Mail-Adresse des Empfängers gültig ist und E-Mails von MiVoice Office 400 empfangen kann.

Sprachnachricht wird gemäß den Einstellungen unter Konfiguration > Dienste > Voicemail > Allgemein im System gespeichert (Feld Aufbewahrungsfrist).

Den E-Mail-Dienst können Sie unter Konfiguration / IP-Netzwerkeinrichten.

Anrufaufzeichnung

Mit den notwendigen Rechten kann ein Benutzer ein internes oder externes Gespräch aufzeichnen. Die aufgezeichneten Daten werden als Wave-Datei (im G.711-Format) gespeichert und an eine oder mehrere E-Mail-Adressen gesendet. Verschickte Wave-Dateien werden auf dem Kommunikationsserver wieder gelöscht.

Anmerkung:

Das Aufzeichnen von Gesprächen kann gegen die in Ihrem Land geltenden Datenschutzbestimmungen verstossen oder nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein. Informieren Sie Ihren Gesprächspartner im Voraus, wenn Sie das Leistungsmerkmal Gesprächsaufzeichnung verwenden wollen.

Die maximale Aufzeichnungsdauer pro Wave-Datei ist abhängig von der Konfiguration des Parameters Maximale E-Mail-Grösse [Mbyte] beim SMTP-Server. Die Einstellung 2 MByte entspricht ca. 2 Minuten Aufzeichnungsdauer. Pro zusätzliches MByte verlängert sich die Aufzeichnungsdauer um ca. 2 Minuten. Ist die maximale Aufzeichnungsdauer erreicht, stoppt das System die Aufzeichnung und sendet eine Wave-Datei an die konfigurierte(n) E-Mail-Adresse(n). Gleichzeitig startet das System automatisch eine neue Aufzeichnung und speichert diese in einer zweiten Wave-Datei usw. Damit keine Gesprächsinformationen verloren gehen, überlappen sich die Aufzeichnungen etwa um 2 Sekunden.

Damit ein Benutzer eine Gesprächsaufzeichnung starten kann, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Der SMTP-Server in der Systemkonfiguration ist konfiguriert.

  • Eine gültige E-Mail-Senderadresse für den SMTP­Server muss in der Systemkonfiguration definiert werden.

  • Beim Benutzer ist mindestens eine E-Mail-Adresse konfiguriert.

  • Dem Benutzer wird ein Berechtigungssatz zugewiesen, auf dem die Berechtigung für die Gesprächsaufzeichnung auf Manuell eingestellt ist. (Ist die Berechtigung auf Automatisch, ist kein manueller Start der Gesprächsaufzeichnung möglich.)

  • Die Lizenz Enterprise Voice Mail ist verfügbar und mindestens ein Audiokanal ist für die Gesprächsaufzeichnung verfügbar.

  • Interne DECT-DECT-Verbindungen können nicht aufgezeichnet werden.

  • Erfolgt die Aufzeichnung an einem IP- oder SIP-Telefon sind für die Konvertierung der Sprachdaten unter Umständen zusätzliche VoIP-Kanäle erforderlich.

Tabelle 10. E-Mail-Ziele für aufgezeichnete Gespräche

Parameter

Erläuterung

Sende Gesprächsaufzeichnungen dem Benutzer

Jedes aufgezeichnete Gespräch wird als WAV-Anhang eines E-Mails an die E-Mail-Adresse des Benutzers geschickt. Ist für den Benutzer keine E-Mail-Adresse erfasst, wird die E-Mail nicht abgeschickt.

Sende Gesprächsaufzeichnungen an folgende Empfänger (kommagetrennt)

Jedes aufgezeichnete Gespräch wird als WAV-Anhang eines E-Mails an die hier aufgelisteten E-Mail-Adressen geschickt. Listen Sie die E-Mail-Adressen kommagetrennt auf.

Rufumleitung

Hier sehen Sie die aktuell aktivierten Anrufumleitungen eines Benutzers und können diese auch auch direkt hier ändern.

Tabelle 11. Aktiv

Parameter

Erläuterung

Umleitungstyp

Umleitungstyp.

Umleitungsziel

Rufnummer des Benutzers, zu welchem der Anruf umgeleitet wird.

Name

Name des Benutzers, zu welchem der Anruf umgeleitet wird (Zielbenutzer).

Anwesenheit und persönliche Anruflenkung

Anwesenheitsprofil

Mit Hilfe der Anwesenheitsprofile kann ein Benutzer seine ankommenden Anrufe individuell und unter Berücksichtigung seines Anwesenheitsstatus verwalten. Er kann beispielsweise beim Verlassen des Arbeitsplatzes das für die Abwesenheit vorgesehene Anwesenheitsprofil aktivieren.

Das Anwesenheitsprofil kann bei seiner Aktivierung wahlweise eine Anrufumleitung aktivieren, eine der vordefinierten persönlichen Anruflenkungen aktivieren oder beides.

Anwesenheitsprofile enthalten Aktionsbefehle, die bei der Aktivierung ausgeführt werden.

Hier konfigurieren Sie die Anwesenheitsprofile. Sie können hier zudem direkt ein Anwesenheitsprofil aktivieren.

Tabelle 12. Anwesenheitsprofile

Parameter

Erläuterung

Aktiv (Optionsschaltfläche)

Ein Anwesenheitsprofil aktivieren

Beschreibung

Hier können Sie einen Zusatztext erfassen, der dem Anrufenden angezeigt wird. Beispiel: Wenn Sie beim Abwesenheitsprofil den Text "Ferien bis Ende Woche" eingeben, sieht der von intern Anrufende folgende Statusmeldung auf seinem Telefon: "Abwesend - Ferien bis Ende Woche". Der Text kann auch durch den Benutzer selbst am Telefon erfasst und bearbeitet werden.

Maßnahmen

Hier definieren Sie das Lenkungsverhalten eines aktiven Anwesenheitsprofiles:

Keine profilspezifischen Aktionen: Ein Anruf wird gemäss den Benutzereinstellungen gelenkt.

Anrufumleitung: Ein Anruf wird auf das definierte Umleitungsziel gelenkt.

Persönliche Anruflenkung: Ein Anruf wird gemäss der gewählten persönlichen Anruflenkung signalisiert.

Persönliche Anruflenkung und Anrufumleitung: Ein Anruf wird gemäss der gewählten persönlichen Anruflenkung signalisiert. Zudem wird der Anruf auf das definierte Anrufziel umgeleitet.

Int./Ext.

checkbox-checked00320.png Sie können zwei Anrufziele konfigurieren:

Int: Dieses Anrufziel wird für intern ankommende Anrufe verwendet.

Ext: Dieses Anrufziel wird für extern ankommende Anrufe verwendet.

Anmerkung:
  • Diese Konfiguration ist nur über WebAdmin oder Self-Service-Portal möglich, jedoch nicht über ein Endgerät.
  • Auf dem Endgerät ist nur eine Anrufumleitung sichtbar. Falls beide Anrufziele konfiguriert sind, wird auf dem Endgerät das Anrufziel für externe Anrufe angezeigt.

Anrufweiterleitung / Zielrufnummer

Sie können Anrufe an die VoicemailSystem oder zu einem Anrufverteilungselement weiterleiten. Sie können zwischen Anrufumleitung (AUL) oder Rufweiterschaltung (RWS) wählen.

Persönliche Anrufweiterleitung

Hier wählen Sie eines der fünf möglichen persönlichen Anruflenkungen. Diese konfigurieren Sie im nachfolgenden Konfigurationsabschnitt.

Voicemailbegrüssung

Hier definieren Sie, welche Voicemail-Begrüssung aktiviert werden soll:

Keine profilspezifischen Aktionen: Es wird die zurzeit beim Benutzer eingestellte Begrüssung verwendet.

Abwesenheitsinformation: Dem Anrufer wird eine vordefinierte, nicht veränderbare Abwesenheitsinformation eingespielt. Diese enthält auch eine Datums- und Zeitansage, sofern der Benutzer diese Angaben über sein Systemtelefon eingetragen hat.

Globale Begrüssung: Dem Anrufer wird die globale Begrüssung eingespielt.

Persönliche Begrüssung 1...3: Dem Anrufer wird eine der persönlichen Begrüssungen eingespielt (diese Einstellung wird nur angeboten, wenn bei diesem Benutzer persönliche Begrüssungen eingerichtet sind.

Persönliche Anrufweiterleitung:

Mit Hilfe der persönlichen Anruflenkung legen Sie fest, welche dem Benutzer zugewiesene Telefone bei ankommenden Anrufen rufen.

Hier konfigurieren Sie die fünf verfügbaren persönlichen Anruflenkungen. Sie können auch wählen, welches Profil zur Zeit aktiviert sein soll:

  • Über die Kontrollkästchen wählen Sie für jede persönliche Anruflenkung die Telefone, die rufen sollen ().

  • In den Textfeldern geben Sie den persönlichen Anruflenkungen einen Namen, z. B. “Office”, “Home-Office”, “Ruhe”, “Unterwegs”. Der Text kann auch durch den Benutzer selbst am Telefon erfasst und bearbeitet werden.

  • Mit der Optionsschaltfläche aktivieren Sie eine der persönlichen Anruflenkungen. Die persönliche Anruflenkung kann auch durch den Benutzer selbst am Telefon erfasst und bearbeitet werden.

Weitere Einstellungen

Ein Benutzer kann sich über die Menüführung an seinem Systemtelefon oder über Funktionscodes davor schützen, dass andere Benutzer Telefoniemerkmale auf ihn anwenden. Hier können Sie die Standardwerte setzen.

Tabelle 13. Sich schützen

Parameter

Erläuterung

Schutz vor Anklopfen

Anklopfen auf diesen Benutzer ist nicht möglich.

Schutz vor Aufschalten

Aufschalten auf diesen Benutzer ist nicht möglich.

Schutz vor stillem Aufschalten

Stilles Aufschalten (Aufschalten ohne Vorankündigung) auf diesen Benutzer ist nicht möglich.

Anmerkung:

Anrufintrusionsschutz und stiller Einbruchschutz sind separate Funktionen.

Schutz vor Anrufumleitung

Auf diesen Benutzer können keine Anrufumleitungen gemacht werden.

Anrufweiterleitung für einen anderen Benutzerschutz

Anrufweiterleitung für einen anderen Benutzer kann nicht vorgenommen werden.

Schutz vor Durchsage

Auf diesen Benutzer kann keine Durchsage gemacht werden.

Tabelle 14. Laden

Parameter

Erläuterung

Journal

Verbindungsdaten abgehender Anrufe erfassen und nach Gesprächsende an konfigurierte Schnittstelle ausgeben.

Hinzufügen eines Benutzers zum Telefon

  1. Klicken Sie auf den Benutzer, dem Sie ein Telefon hinzufügen möchten.

  2. Klicken Sie im Abschnitt Endgeräte auf die Schaltfläche Hinzufügen.

    Das Telefonauswahlfenster wird geöffnet.

  3. Wählen Sie aus der List das Telefon, dass Sie dem Benutzer zuordnen möchten, und klicken Sie auf die Schaltfläche Auswählen.

    Das ausgewählte Telefon wird hinzugefügt.

  4. Konfigurieren Sie die persönliche Anruflenkung für dieses Telefon.

Entfernen eines Telefons vom Benutzer

  1. Klicken Sie auf den Benutzer, dem Sie ein Telefon entfernen möchten.

  2. Klicken Sie im Abschnitt Endgeräte auf das Papierkorbsymbol links neben dem zu löschenden Telefon.

  3. Klicken Sie im Dialogfenster mit der Sicherheitsabfrage auf OK.

    Das Telefon wird von diesem Benutzer entfernt (und kann jetzt einem anderen Benutzer hinzugefügt werden).

Die persönliche Anruflenkung konfigurieren

  1. Versehen Sie die fünf zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der persönlichen Anruflenkung mit einem aussagekräftigen Namen. Klicken Sie hierzu in das Namensfeld und überschreiben Sie die voreingetragenen Standardnamen.

  2. Bestimmen Sie für jedes Telefon, bei welcher persönlichen Anruflenkung Anrufe an diesem Telefon angeboten werden sollen, indem Sie die gewünschten Kontrollkästchen anklicken

  3. Klicken Sie in der Reihe nach in die Namensfelder der fünf zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der persönlichen Anruflenkung.

Siehe auch...

"Berechtigungssatz"

"Leitweg bearbeiten"

"Berechtigungsprofile"

Diagramm zum Anzeigen der Erstellung einer ausgehenden Anrufleitung Identifikationspräsentation (CLIP) - Teil 1 "Diagramm zum Anzeigen der Erstellung einer ausgehenden Anrufleitung Identifikationspräsentation (CLIP) - Teil 1"

Diagramm zum Anzeigen der Erstellung einer ausgehenden Anrufleitung Identifikationspräsentation (CLIP) - Teil 2 "Diagramm zum Anzeigen der Erstellung einer ausgehenden Anrufleitung Identifikationspräsentation (CLIP) - Teil 2"