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Vernetzte Kommunikation, verlässlicher Service

Die Systeme im deutschen Hospitality-Markt funktionieren einzeln einwandfrei. Sie sprechen nur nicht miteinander.

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Zuverlässige Konnektivität, überschaubare Herausforderungen bei der Mitarbeiterakzeptanz, eine die hält: Auf dem Papier steht der deutsche Hospitality-Markt gut da. Eine von Mitel beauftragte Frost & Sullivan Studie zeigt die eigentliche Lücke hinter dieser Stabilität. 41 % der deutschen Betreiber geben an, dass ihre Kommunikationstools nicht mit Property-Management-, Ticketing- oder Business-Plattformen integriert sind, der höchste Wert aller untersuchten Märkte. Das bleibt lange unauffällig, bis eine Gästeanfrage plötzlich drei Anrufe statt einen benötigt.

Dieser Leitfaden beschreibt fünf Investitionsentscheidungen, in der Reihenfolge, in der deutsche Betreiber sie treffen sollten, um diese Lücke zu schließen, bevor sie zum Serviceproblem wird.

Warum dieser Leitfaden wichtig ist:

  • Die Integrationslücke, mit Zahlen belegt: Erfahren Sie, warum 41 % der deutschen Betreiber getrennte Systeme als größte Herausforderung nennen und warum KI- und Automatisierungsprojekte erst dann ihr Potenzial entfalten, wenn diese Lücke geschlossen ist.
  • Compliance als Architekturentscheidung: Verstehen Sie, warum 59 % der deutschen Betreiber, der höchste Wert im Studienvergleich, regulatorische Compliance als Muss-Kriterium einstufen, und was das für DSGVO-Datenresidenz und Notrufanforderungen bedeutet.
  • Die richtige Reihenfolge für KI: Erfahren Sie, warum deutsche Betreiber häufiger als jeder andere Markt erwarten, dass KI die Compliance stärkt, und was das für die Reihenfolge bedeutet: Back-of-House-Automatisierung vor gästeseitigen Tools.
  • Wie Partner bewertet werden: Erfahren Sie, warum nachgewiesener ROI und Compliance-Nachweise bei der Partnerauswahl in Deutschland überdurchschnittlich stark gewichtet werden, stärker als in jedem anderen untersuchten Markt.

Das erwartet Sie:

  1. Integrationslücken vor jeder Investition identifizieren. Wo heute noch manuelle Übergaben stattfinden, und warum deren Beseitigung jede spätere Investition wirksamer macht.
  2. Den richtigen Zeitpunkt für die Einführung festlegen. Die einfachen operativen Abläufe in Deutschland erleichtern die Planung – und helfen dabei, die Einführung gezielt anzugehen, statt sie aufzuschieben.
  3. Compliance bei der Plattformwahl berücksichtigen. Vorgaben zum Speicherort personenbezogener Daten (DSGVO Richtlinien) und zu Notrufen müssen im technischen Aufbau der Plattform berücksichtigt sein. Sie lassen sich nicht allein durch nachträgliche Einstellungen erfüllen.
  4. KI in der richtigen Reihenfolge einführen. Warum die Automatisierung im Back-of-House zuerst kommt und damit die Datengrundlage schafft, auf der gästeseitige KI aufbaut.
  5. Partner nach Wirtschaftlichkeit und Compliance auswählen. Anbieter sollten belegen können, dass sich ihre Lösung wirtschaftlich lohnt und die geltenden Vorschriften erfüllt. Diese beiden Kriterien sind in diesem Markt entscheidend. 

 

Bereit, diese Entscheidungen auf Ihr Portfolio zu übertragen?

Mitel unterstützt IT-Teams in der deutschen Hotellerie dabei, Lücken zwischen ihren Kommunikationssystemen zu erkennen, Anforderungen der DSGVO zu klären und die Modernisierung ihrer Kommunikation zu planen – abgestimmt auf die Abläufe und den Zeitplan ihres Betriebs.

Besuchen Sie mitel.com/de-de/loesungen/branchenloesungen/gastgewerbe, um mit einem Hospitality-Spezialisten von Mitel zu sprechen.

Laden Sie den Leitfaden noch heute herunter!

Sie möchten den vollständigen Vergleich aller vier Märkte? Lesen Sie das Connected Hospitality: Gästeerfahrung durch moderne Kommunikation neu gestalten vBook.

Datenquelle: Frost & Sullivan, proprietäre Umfrage, 2026. Deutschland n=49. Umfrage durchgeführt in Frankreich, Deutschland, Großbritannien und den USA. Beauftragt von Mitel.