CFOs möchten keine weitere Lizenzprüfung.
Das gilt auch für die CIOs und die Betriebsleiter:innen, die versuchen, die Kommunikation über drei Regionen hinweg zu skalieren. Tatsache ist, dass Abonnementmodelle für die Kommunikationsinfrastruktur zunehmend beliebt sind, da sie den Betriebsaufwand reduzieren und weniger Kosten für Beschaffung, Lizenzierung und Compliance verursachen.
Für Vorstände und CFOs liegen die Vorteile von Abonnements auf der Hand: geringeres Risiko von Lizenzprüfungen, weniger Sicherheitslücken und vorhersehbare Ausgaben.
In Mitel-Umgebungen vereinfacht das Abonnementmodell den Kauf und die Skalierung von Kommunikationslösungen.
Und obwohl das Modell kein Allheilmittel für alle komplexen Unternehmenskäufe ist, entspricht es in der Regel eher der Art und Weise, wie Unternehmen heute budgetieren und modernisieren.
In diesem Artikel wird erläutert, warum diese Übereinstimmung wichtig ist und worauf Führungskräfte bei der Bewertung von Abonnement- und unbefristeten Modellen achten sollten.
Von Anlagevermögen zu finanzieller Flexibilität
Perpetual-Lizenzen waren einst sinnvoll: kaufen, besitzen, abschreiben. Was jedoch funktionierte, als die Infrastruktur weitgehend statisch war, funktioniert nicht mehr, wenn Nutzer, Funktionen und regulatorische Anforderungen im Wandel begriffen sind.
Abonnements ersetzen hohe Vorabinvestitionen durch wiederkehrende Servicegebühren, die leichter zu prognostizieren und ohne Wartezeiten auf Kapitalgenehmigungen anzupassen sind. Für CFOs bedeutet das:
- Reibungsloserer Cashflow: Keine hohen Anfangsinvestitionen mehr.
- Übersichtlichere Budgetierung: Die Jahresplanung richtet sich nach wiederkehrenden Gebühren und nicht nach überraschenden Upgrades.
- Risikovermeidung: Wenn der Bedarf der Nutzer sinkt – oder wenn Anbieter ins Straucheln geraten – bleiben Sie nicht auf ungenutzter Software sitzen.
Das Abonnementmodell von Mitel ist genau darauf ausgerichtet. Kunden wechseln von Vorabausgaben zu einer nutzungsabhängigen Abrechnung und reduzieren so das Kapital, das in Vermögenswerten gebunden ist, die schneller an Wert verlieren, als sie Wert schaffen.
„Niemand möchte unvorbereitet sein, egal ob es um Kosten, Compliance oder Kapazitäten geht“, sagte Janine Yetter, CFO von Mitel. „Das Abonnement hält die Kommunikation einfach und im Einklang mit den Geschäftsanforderungen.“
Schnelle Finanzprüfung: Wenn Ihre aktuellen Lizenzkosten über 6–8 Jahre abgeschrieben werden, sich Ihre Roadmap jedoch alle 2–3 Jahre ändert, binden Sie Kapital in Anlagen, die nicht Ihren Anforderungen entsprechen.
Wachstum ohne Spekulationen
Die Unternehmensplanung basiert oft auf Annahmen, die in der Praxis nicht zutreffen.
Mit einem Abonnementmodell
- Das Hinzufügen von Nutzern oder Standorten dauert nur wenige Minuten und erfordert keine Beschaffungszyklen.
- Die richtige Lizenzgröße basiert auf der tatsächlichen Nutzung und nicht auf Wunschvorstellungen in Tabellenkalkulationen.
- Vermeiden Sie ungenutzte Kapazitäten durch überdimensionierte „Just-in-case“-Systeme.
All dies sind wichtige Aspekte. Da hybrides Arbeiten, saisonale Veränderungen und internationale Expansion zur Norm werden, muss die Kommunikationsinfrastruktur flexibel und reibungslos funktionieren. Das Modell von Mitel unterstützt Lizenzanpassungen in Echtzeit ohne Strafkosten oder Neuimplementierungen.
Anwendungsfall: Eine Einzelhandelsmarke, die Mitel nutzt, stellt 1.200 saisonale Callcenter-Mitarbeitende an sechs Standorten ein. Bei einem unbefristeten Modell würde dies den Kauf zusätzlicher Lizenzen oder die Aushandlung von Sonderkonditionen bedeuten. Bei einem Abonnement ist es lediglich eine Änderung der Rechnungsposition.
Immer sicher, immer unterstützt
Führungskräfte verfolgen selten Patch-Zyklen. Angreifer hingegen schon.
Altsysteme in der gesamten Branche scheitern oft an Upgrade-Hürden: Wartungsfenster, Komplexität des Change Managements oder einfach nur Budget-Trägheit. Diese Verzögerung ist ein Risiko, und in Vorstandssitzungen werden Patch-Verzögerungen immer wieder als dringende Sicherheitslücke genannt.
Abonnementmodelle lösen dieses Problem mit integrierter Software-Sicherheit: automatische Sicherheitspatches, Funktionsupgrades und Hersteller-Support.
Das bedeutet:
- Keine nicht unterstützte Software.
- Keine aufgeschobenen Upgrades.
- Keine ungeschützten Endpunkte, die auf Finanzierung warten.
Das Abonnement von Mitel umfasst den Zugriff auf die neuesten Versionen. Für regulierte Branchen oder datensensible Vorgänge vereinfacht dies die Compliance und schließt Lücken bei der Prüfung.
Übersetzung für den Vorstand: Abonnementmodelle verringern die Angriffsfläche, senken das Audit-Risiko und verlagern einen Teil der Patch-Last auf den Anbieter – und das ganz bewusst.
Einfacherer Stack, schlankerer Betrieb
Kommunikationsplattformen breiten sich schnell aus. Sprache hier. Messaging dort. Video ... irgendwo anders.
Abonnementmodelle erleichtern die Konsolidierung von Funktionen, die Standardisierung des Supports und die Optimierung der Leistung in hybriden Bereitstellungen. Die IT kann die Lizenzierung, den Hersteller-Support und das Bereitstellungsmanagement vereinheitlichen für:
- On-Premises-Umgebungen (für die Kontrolle
- Private Cloud (für Compliance)
- Hybrid oder gehostet (für die Reichweite)
Das bedeutet, dass Betriebsteams Folgendes tun können:
- die Plattformvielfalt reduzieren
- die Lizenzverfolgung automatisieren
- Schulungen und Bereitstellungen vereinfachen
Für CIOs ergibt sich daraus ein doppelter Vorteil: geringere administrative Gesamtkosten und weniger zu verwaltende Anbieter. Außerdem wird jede Abonnementverlängerung zu einem Entscheidungspunkt und nicht zu einer automatischen Verlängerung.
Best Practice: Viele CFOs von Unternehmen befürworten einen „gemischten Bereitstellungsansatz”, bei dem regulierte Workloads zur Kontrolle on-Premises bleiben, während saisonale oder skalierungsintensive Funktionen (wie Kontaktzentren) in abonnementbasierte Hybridumgebungen verlagert werden. In unserem obigen Beispiel aus dem Einzelhandel könnte der saisonale Anstieg der Callcenter-Anrufe vollständig über ein Abonnement abgewickelt werden, während die Kernsysteme im Normalzustand bleiben.
Innovation ohne Unterbrechung
Unternehmen können nicht von Innovation sprechen, wenn neue Funktionen aufgrund einer schleppenden Bereitstellung ins Stocken geraten, egal wie vielversprechend diese Funktionen auch sein mögen. Während unbefristete Modelle die Einführung verlangsamen, beschleunigen Abonnements sie. Die Updates von Mitel sind Teil des Service und keine eigenständigen Projekte mit eigenen Zeitplänen und Budgets.
Das bedeutet:
- Schnellere Einführung neuer Funktionen (z. B. verbesserte Mobilität, KI-gestützte Kontaktzentren).
- Weniger Verzögerungen bei Upgrades aufgrund von Budgetzyklen.
- Sofortiger Zugriff auf neue Funktionen ohne Neuverhandlungen.
Praktischer Vorteil: Wenn sich die Erwartungen Ihrer Kunden ändern oder Ihre Mitbewerber die Messlatte höher legen, stecken Sie nicht in einem sechsmonatigen Upgrade-Rückstand fest – Sie sind bereits auf dem neuesten Stand.
TCO, die die ganze Geschichte erzählen
Aber ist ein Abonnement auf lange Sicht nicht teurer?
Das hängt davon ab, was Sie berücksichtigen. Die vollständige Bilanz sieht in der Regel anders aus. Ja, die Kosten für ein Abonnement verteilen sich über einen längeren Zeitraum. Aber es umfasst auch Leistungen, die früher separat angeboten wurden:
- Wartung und Support
- Upgrades und Feature-Releases
- Sicherheits- und Compliance-Patches
- Flexible Bereitstellung und Skalierung
Wenn diese Faktoren in eine vollständige Analyse der Gesamtbetriebskosten (TCO) einbezogen werden, verschwindet der Unterschied oft – oder kehrt sich sogar um. Dies gilt insbesondere, wenn Sie die Opportunitätskosten für interne IT-Zeit, verzögerte Upgrades oder Audit-Strafen mit einbeziehen.
Best Practice: Erstellen Sie ein 5-Jahres-TCO-Modell, in dem Sie beide Ansätze vergleichen. Berücksichtigen Sie dabei auch versteckte Arbeits-, Risiko- und Verzögerungskosten. Viele Mitel-Kunden stellen fest, dass das Abonnementmodell entweder den traditionellen Kosten entspricht oder diese sogar unterbietet, ohne den Verwaltungsaufwand mit sich zu bringen.
Fokus auf Führungskräfte-Kennzahlen
Für Führungskräfte zeigt sich die Umstellung auf Abonnements in Kennzahlen, die direkt mit dem Wert verbunden sind. Zum Beispiel:
Kennzahl | Auswirkungen des Abonnements |
Zeit bis zur Bereitstellung neuer Funktionen | Kann durch In-Stream-Updates um 50–70 % reduziert werden |
IT-Overhead (pro Nutzer) | Sinken aufgrund einheitlicher Bereitstellung und Herstellerunterstützung |
Gefahr von Sicherheitsvorfällen | Reduziert durch Patching + Verantwortlichkeit der Anbieter |
Budgetabweichung | Verbesserte Prognosegenauigkeit durch vorhersehbare Abrechnung |
Lizenznutzung | Höher durch bedarfsgerechte Bereitstellung |
Jede dieser Kennzahlen steht in direktem Zusammenhang mit den wichtigsten Prioritäten der Geschäftsleitung: Kostenvorhersagbarkeit, Risikominderung, operative Agilität.
Was zu beachten ist
Auch Abonnementmodelle sind komplex. Führungskräfte sollten Folgendes beachten:
- Vertragsumfang: Stellen Sie sicher, dass SLAs Verfügbarkeit, Patch-Fenster und Support-Eskalation umfassen.
- Verlängerungsbedingungen: Informieren Sie sich darüber, was feststeht, was flexibel ist und was bei einer Verlängerung geschieht.
- Anbieter-Roadmap: Stimmen Sie Ihre Anforderungen auf die Produktentwicklung ab, um Fehlpassungen zu vermeiden.
- Anbieterabhängigkeit: Bewerten Sie Ausstiegsmöglichkeiten, um langfristige Einschränkungen zu vermeiden.
Außerdem: Gehen Sie nicht davon aus, dass alle Abonnements gleich sind. Die Struktur von Mitel bietet Flexibilität – hybride Bereitstellungen, umfassender Support, anpassbare Lizenzierung –, die einige Wettbewerber nicht bieten.
Fazit: Abonnements sind unter den richtigen Bedingungen strategisch sinnvoll
Führungskräfte suchen nicht nach neuen Kostenstellen. Sie suchen nach einer Abstimmung zwischen Nutzung und Ausgaben, zwischen Infrastruktur und Umfang, zwischen Risiko und Ausfallsicherheit.
Das Abonnementmodell von Mitel ist genau auf diese Anforderungen zugeschnitten. Es ermöglicht vorhersehbare Ausgaben, optimiert den Betrieb und unterstützt flexible Wachstumspfade. Für viele Unternehmen bedeutet dies eine bessere Transparenz, eine schnellere Umsetzung von Veränderungen und weniger Zeitaufwand für die Verwaltung der Sprachinfrastruktur.
Der Wert hängt jedoch vom Kontext ab. Abonnementmodelle funktionieren am besten, wenn:
- der Lizenzbedarf im Laufe der Zeit schwankt
- operative Agilität Priorität hat
- die IT-Ressourcen knapp sind
- die Anforderungen an Sicherheit und Compliance steigen
Wenn dies auf Ihre Umgebung zutrifft, lohnt es sich, ernsthaft darüber nachzudenken. Beginnen Sie damit, Ihre Lizenz- und Infrastrukturkosten unter beiden Modellen zu modellieren. Identifizieren Sie, welche Funktionen mehr Flexibilit brauchen. Beziehen Sie Ihren Mitel-Partner frühzeitig mit ein, da er Ihnen dabei helfen kann, einen schrittweisen, reibungslosen Übergang zu planen, der Ihren tatsächlichen Anforderungen entspricht.
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