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Erreichbarkeit auf der Verkaufsfläche neu gedacht: Wie moderne Sprachkommunikation den Einzelhandel verändert

Die Szene ist alltäglich: Eine Kundin steht auf der Verkaufsfläche und hat eine konkrete Frage. Der Mitarbeiter weiß, dass die Antwort im Lager liegt – oder bei einem Kollegen im Außengelände. Also macht er sich auf den Weg. Minuten vergehen. Die Kundin wartet.

Was hier verloren geht, ist mehr als Zeit. Es ist ein entscheidender Moment im Verkaufsgespräch.

Im Einzelhandel entscheidet genau diese Erreichbarkeit über Kundenzufriedenheit, Abschlussquoten und letztlich Umsatz. Doch viele Organisationen kämpfen noch immer mit einer simplen Herausforderung: Mitarbeitende sind nicht dort erreichbar, wo sie gerade gebraucht werden.

Wenn Kommunikation nicht mit der Dynamik mithält

Verkaufsflächen sind dynamische Arbeitsumgebungen. Mitarbeitende wechseln ständig zwischen Beratung, Lager, Kasse oder Außengelände. Klassische, ortsgebundene Kommunikation stößt hier schnell an ihre Grenzen.

Das Problem ist oft fehlende Durchgängigkeit. Unterschiedliche Systeme, Medienbrüche und isolierte Endgeräte führen dazu, dass Anrufe ins Leere laufen oder schlicht zu spät die Person erreichen, die benötigt wird.

Die Folge: verpasste Kundenkontakte, unnötige Laufwege und ein fragmentiertes Kommunikationserlebnis.

Der Wendepunkt: Unterwegs erreichbar ohne Smartphone

Moderne Sprachlösungen setzen genau hier an. Sie lösen Kommunikation vom festen Arbeitsplatz und bringen sie dorthin, wo sie gebraucht wird: auf die Fläche.

Ob über DECT oder WLAN – entscheidend ist nicht die Technologie selbst, sondern das Ergebnis:
Mitarbeitende sind unter ihrer gewohnten Rufnummer erreichbar, egal ob sie gerade beraten, im Lager unterwegs sind oder draußen auf dem Gelände stehen.

Gespräche werden nicht mehr „verpasst“, sondern intelligent weitergeleitet. Kollegen springen ein, Standorte unterstützen sich gegenseitig, und Kundenanfragen finden ihren Weg ohne Umwege.

Praxisbeispiel: Weller definiert Erreichbarkeit neu

Wie groß der Effekt sein kann, zeigt ein Blick in die Praxis der Weller Holding, einer deutschlandweit tätigen Autohausgruppe mit über 40 Standorten.

Dort war die telefonische Erreichbarkeit lange eine Herausforderung. Unterschiedliche Systeme und fehlende Transparenz führten dazu, dass ein Großteil der Anrufe nicht dort ankam, wo sie gebraucht wurden – insbesondere auf den Verkaufsflächen.

Mit der Einführung einer modernen, standortübergreifenden Kommunikationslösung und OpenScape DECT Telefonen änderte sich das grundlegend:

Die Erreichbarkeit stieg von rund 25 % auf bis zu 85 %. Mitarbeitende sind heute nicht mehr an feste Arbeitsplätze gebunden, sondern bleiben auch unterwegs auf dem Gelände erreichbar – sei es im Showroom, im Außengelände oder in der Werkstatt. Gleichzeitig sorgen intelligente Weiterleitungskonzepte dafür, dass Kundenanfragen automatisch bei verfügbaren Kolleginnen und Kollegen landen. 

Wer tiefer einsteigen möchte, findet im Referenzvideo zur Weller Holding spannende Einblicke in die Umsetzung und die konkreten Effekte im Arbeitsalltag.

Link zur Fallstudie

Worauf es bei der Umsetzung wirklich ankommt

Technologie entfaltet ihren Wert erst dann, wenn sie sich nahtlos in bestehende Prozesse einfügt.

Eine mobile Kommunikationslösung muss sich vollständig in die Unternehmenskommunikation integrieren. Für Mitarbeitende darf es keinen Unterschied machen, ob sie ein Tischtelefon nutzen oder ein mobiles Endgerät – Funktionen wie Weiterleitung, Rückfrage oder Gruppenkommunikation müssen überall verfügbar sein.

Auch die Größe und Struktur der Verkaufsfläche spielen eine entscheidende Rolle. Während kleinere Umgebungen mit einfacher Funkabdeckung auskommen, benötigen größere Areale Multizellen-Konzepte, die unterbrechungsfreies Roaming ermöglichen. Kommunikation darf nicht abbrechen, nur weil sich jemand bewegt.

Hinzu kommt die Wahl der richtigen Endgeräte. Auf der Verkaufsfläche zählen Übersichtlichkeit und Komfort, im Lager oder in Werkstätten hingegen Robustheit und Widerstandsfähigkeit. Eine Lösung funktioniert nur dann wirklich, wenn sie sich an die Arbeitsrealität anpasst – nicht umgekehrt.

Und schließlich geht es um Zukunftsfähigkeit: Offene Schnittstellen schaffen die Basis, um weitere Anwendungen zu integrieren, Prozesse zu automatisieren oder neue Technologien wie KI-gestützte Assistenzfunktionen einzubinden.

Die Plattform dahinter: Unsichtbar, aber entscheidend

Was im Hintergrund wirkt, entscheidet darüber, wie gut Kommunikation im Alltag funktioniert.

Eine leistungsfähige Kommunikationsplattform verbindet Filialen zu einem gemeinsamen Netzwerk. Anrufe können standortübergreifend verteilt werden, Lastspitzen werden abgefangen und Mitarbeitende können unabhängig von ihrem Standort zusammenarbeiten.

Gleichzeitig muss diese Plattform flexibel bleiben. Prozesse im Einzelhandel verändern sich ständig – Kommunikationslösungen müssen sich daran anpassen können, ohne zum Engpass zu werden.

Offene Architekturen ermöglichen die Integration weiterer Systeme, während hohe Verfügbarkeit und Stabilität sicherstellen, dass Kommunikation auch unter Last zuverlässig funktioniert. Gerade in Zeiten steigender Anforderungen an Resilienz ist das ein entscheidender Faktor.

Mit DECT immer dort erreichbar, wo es zählt

Am Ende geht es nicht um einzelne Technologien. Es geht darum, Kommunikation so zu gestalten, dass sie den Verkaufsprozess unterstützt.

Wenn Mitarbeitende erreichbar sind, wo sie gebraucht werden, verändert sich die Dynamik auf der Fläche. Wege werden kürzer, Abstimmungen schneller und Kundenanliegen direkt gelöst. Das Ergebnis ist für Mitarbeitende genauso spürbar wie für Kunden.

DECT-Telefone sind die ideale Lösung für eine nahtlose Kommunikation. Von komfortablen Modellen für die Verkaufsfläche bis hin zu robusten Telefonen für anspruchsvolle oder sicherheitskritische Bereiche – für jede Arbeitsumgebung gibt es das passende Endgerät.

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